Flash 10.1 Beta 3 - Videobeschleunigung für Intels GMA500

Adobe: Google Nexus One spielt drei Stunden Videos per WLAN mit einer Akkuladung

Mit der Beta 3 des Flash Player 10.1 baut Adobe die Zahl an Grafikchips aus, mit denen sich die Videowiedergabe beschleunigen lässt. Unter anderem wird nun auch Intels integrierter Grafikkern GMA 500 unterstützt, der in aktuellen Netbooks zu finden ist.

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Dank der Hardwarebeschleunigung von H.264-Videos soll Adobes Flash Player 10.1 nicht nur die Wiedergabe von Videos auf Smartphones erlauben, auch das Abspielen von HD-Videos in voller Auflösung mit Netbooks wird möglich. Die aktuelle Beta 3 wartet dabei mit einer erweiterten Unterstützung von Grafikchips auf.

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Unterstützt wird unter anderem Intels integrierter Grafikchip GMA 500, der in vielen Netbooks zu finden ist, ebenso wie die Chipsätze der Serie 4 und die Core-i-Prozessoren mit integriertem Grafikkern "HD Graphics". Auch Broadcoms Videodecoder BCM70012 wird unterstützt. Der Chip befindet sich in Systemen mit Broadcom Crystal HD Enhanced Video Accelerator.

 

Zudem werden AMDs Grafikchips ab den Serien Radeon HD 4000, Mobility Radeon HD 4000 sowie die FirePro-Chips FirePro V3750, FirePro V7750, FirePro V8700, FirePro V8750 und höher sowie die integrierten Grafikchips der Serie Radeon HD 3000 unterstützt.

Für Nvidia-Chips führt Adobe Unterstützung für die Ion-Plattform sowie Geforce- und Quadro-GPUs an.

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Allerdings beschränkt sich die Unterstützung derzeit auf Windows und setzt zum Teil sehr aktuelle Treiberversionen voraus. Welche das konkret sind, ist den Release Notes zu entnehmen.

Zusammen mit der Beta 3 hat Adobe auch eine Memory Monitoring Component veröffentlicht. Die Actionscript-3.0-Klasse meldet den gesamtem Speicherverbrauch einer laufenden Applikation, was vor allem im Hinblick auf mobile Endgeräte mit eng begrenzten Ressourcen von Bedeutung ist.

Adobes Flash-Plattform-Evangelist Mark Doherty tritt derweil Meldungen entgegen, der Flash Player 10.1 führe zu einem sehr hohen Stromverbrauch. Adobes eigenen Tests zufolge sollen sich auf Googles Nexus One rund drei Stunden lang Youtube-Videos per WLAN auf dem Gerät im Flash Player 10.1 abspielen lassen.

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zilti 26. Feb 2010

Ähm... was ich sagen wollte, war: "Java ist der letzte Dreck" sagt gar nichts aus. Es ist...

Trollentdecker 25. Feb 2010

Und dafür wird sie wahrscheinlich überall gleich aussehen und dass war dem Herren...

TellerTasse 25. Feb 2010

Wovon du redest, das weißt du selbst auch nicht so ganz, oder?

kein standard 25. Feb 2010

Ich meinte die Arbeitskraft und -zeit, die in Compiz gesteckt wird und dann nutzen die...



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