Günstige Bluetrack-Mäuse von Microsoft

Mäuse für Notebooks und Desktops

Drei neue Mäuse hat Microsoft vorgestellt. Mit der Bluetrack-Technik sollen sie an vielen Orten einsetzbar sein und mit Preisen unter 30 Euro neue Käuferschichten erschließen.

Artikel veröffentlicht am ,
Günstige Bluetrack-Mäuse von Microsoft

Microsoft hat neue Mäuse basierend auf der Bluetrack-Abtasttechnik vorgestellt. Zwei der Mäuse arbeiten drahtlos: Die Wireless Mobile Mouse 3500 ist vor allem für Notebooknutzer gedacht und hat einen besonders kleinen Empfänger, der sich auch in der Maus verstauen lässt. Die Wireless Mouse 2000 ist für Desktopeinsätze gedacht.

Dazu gibt es noch eine kabelgebundene Maus, das Comfort Mouse genannte Modell mit der Nummer 4500. Alle Mäuse sollen dank der Bluetrack-Abtasttechnik auf besonders vielen Oberflächen benutzbar sein.

Im Laufe des März 2010 erscheinen alle drei Mäuse auf dem Markt. Den Anfang macht die Wireless Mouse 2000, die ab dem 3. März rund 25 Euro kosten soll. Ab dem 17. März gibt es die Comfort Mouse für 20 Euro. Am 31. März erscheint schließlich die Notebookmaus 3500 zu einem Preis von 30 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Osolemio 26. Feb 2010

So eine stille Maus möchte ich auch gern haben! Manche Mäuse sind wirklich extrem laut...

Senf 25. Feb 2010

Golem, die Seite für IT-Profis ;)

J. 25. Feb 2010

Trotzdem ist die Handhabung umständlicher, und ein USB-Port ist belegt. Den höheren...

offler 25. Feb 2010

Fast 22% der in Deutschland 2009 verkauften Rechner waren letztes Jahr Netbooks. Fast...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /