Abo
  • Services:

Compactflash 5.0 - bis zu 144 Petabyte

Spezifikation führt Video Performance Guarantee optional ein

Die Compactflash Association hat ihre Spezifikation für CF5.0 vorgelegt. Sie soll Speicherkapazitäten von bis zu 144 Petabyte erlauben.

Artikel veröffentlicht am ,

CF5.0 folgt auf CF4.1 und soll Grundlage für die nächste Generation von Compactflash-Karten sein. Dabei setzt die Compactflash Association auf eine 48-Bit-Adressierung, um größere Speicherkapazitäten zu ermöglichen. Derzeit liegt das Limit bei rund 137 GByte, künftig lassen sich bis zu 144 PByte über die Schnittstelle adressieren. Zugleich soll die Datenübertragung effizienter werden, da pro Transfer nun 32 MByte statt nur 128 KByte übertragen werden können.

Stellenmarkt
  1. SAUTER Deutschland, Basel (Schweiz), Freiburg/Elbe
  2. Hays AG, Aschaffenburg

Darüber hinaus schreibt die Spezifikation Unterstützung für das Trim-Kommando verpflichtend vor, was die Freigabe von nicht genutztem Speicher auf einer CF-Karte effizienter machen soll. Auch wird auf aktuelle ATA-Spezifikationen zurückgegriffen, um von den Vorteilen von ATA-6 und ATA-8/ACS-2 zu profitieren.

Unter dem Stichwort Performance-Control wird ein QoS-Framework (Quality of Service) für Compactflash eingeführt. Geräte müssen darüber hinaus angeben, welche CF-Spezifikation sie unterstützen.

Optional ist die Unterstützung von Video Performance Guarantee, womit garantiert werden soll, dass die Geräte ein Framework unterstützen, das die Videoaufzeichnung ohne Verlust von Einzelbildern sicherstellen soll. Entsprechende Karten sollen mit einem Hinweis auf Video Performance Guarantee ausgestattet werden.

Die Spezifikation von CF5.0 steht ab sofort unter compactflash.org kostenpflichtig für 100 US-Dollar zum Download bereit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. 5,55€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Unwahrscheinlich.. 26. Feb 2010

Wird nicht so schnell passieren, denn wenn Sie deren HDD´s ersetzen, spart das - wenn...

tilmanK 24. Feb 2010

Amüsant, aber ich befürchte hier weiß kaum jemand was ein Zero Point Modul ist ;-)

Plurey 24. Feb 2010

Oder jedes einzelne fachgebiet wird immer komplizierter. Nicht jeder hat Zeit und Muße...

n,.nm,b , 24. Feb 2010

Zwischen SD und SDHC wird kein neuer Reader benötigt. ?? Alte Geräte die ca. 2 Jahre auf...

unnu 23. Feb 2010

Wenn man keine Ahnung hat ... solche Spezifikationen entstehen nicht am grünen Tisch...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

SpaceX: Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal
SpaceX
Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal

Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /