Abo
  • Services:

Neues Norton 360 erhält reputationsbasierte Erkennung

Verbessertes Onlinebackup mit leichterem Zugriff

Die Sicherheitslösung Norton 360 ist von Symantec neu aufgelegt worden. Die Version 4.0 bietet eine reputationsbasierte Erkennung, mit der Schadcode frühzeitig identifiziert werden soll. Insgesamt soll die neue Version Angriffe aus dem Internet schneller und zuverlässiger erkennen.

Artikel veröffentlicht am ,

Norton 360 bietet mit der Version 4.0 eine reputationsbasierte Erkennung, die bereits in Norton Internet Security und Norton Antivirus 2010 verwendet wird. Die Software berücksichtigt dabei quasi den guten Ruf eines Programms. Dazu werden die wesentlichen Eigenschaften einer Datei ständig überprüft und bei Bedarf aktualisiert. Unter anderem geht es um das Alter der Datei, die Downloadquelle respektive Herkunft sowie die digitale Signatur.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Steinhagen
  2. Bankhaus Lampe KG, Düsseldorf

Die integrierte Backuplösung wurde überarbeitet und kennt nun ein sogenanntes Web Restore. Damit soll der Nutzer auf Daten in einem Onlinebackup via Webbrowser zugreifen können, auch der Zugriff über Smartphone-Browser wird dabei unterstützt. Der Startup-Manager wurde überarbeitet, mit dem sich der Rechnerstart beschleunigen lässt. Der Anwender kann bestimmen, welche Applikationen beim Hochfahren des Rechners nicht geladen werden und welche erst verzögert.

Mit Hilfe der Sonar-2-Technik sollen sich Angriffe aufgrund des konkreten Verhaltens identifizieren und dadurch frühzeitig abwehren lassen. Norton Safe Web bewertet die Sicherheit von Webseiten, die auf Google, Yahoo oder Bing gefunden wurden. Die Kennwortverwaltung Identity Safe ist ebenso dabei wie ein Spamfilter. Als kostenlose Erweiterung lässt sich eine Funktion zur Kindersicherung nachträglich installieren.

Zumindest für iPhone OS sowie Android sind Applikationen geplant, um per Mobiltelefon auf den Inhalt des Onlinebackups zugreifen zu können. Derzeit befinden sich die betreffenden Produkte noch im Betastadium, können aber bereits über den App Store respektive den Android Marketplace bezogen werden. Auch für Apples iPad ist eine solche Anwendung geplant, nicht aber für Windows Mobile, Symbian oder WebOS.

Die Version 4.0 von Norton 360 gibt es für die Windows-Plattform auf www.norton.de für 70 Euro. Mitte März 2010 wird es die Software im Handel zum gleichen Preis geben. Darin enthalten ist eine Drei-Nutzer-Lizenz sowie 2 GByte Online-Backup-Speicher. Die Ein-Nutzer-Lizenz gibt es für 50 Euro. Zudem gibt es eine Premier-Variante mit ebenfalls drei Lizenzen und 25 GByte Online-Backup-Speicher für 80 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 158,80€
  2. 184,99€
  3. 69,99€ statt 119,99€
  4. 179,99€ statt 229,99€

Lalaaaa 23. Feb 2010

Ich dachte die Vorgängerversionen haben den PC schon optimal geschützt. Was kann denn...

datenschmutz 23. Feb 2010

einen hinweis auf diese frage gibt es in einem golem beitrag: https://www.golem.de/0810...

alter schnee 23. Feb 2010

erst testen, dann labern...

Youssarian 23. Feb 2010

Ach so. Meinethalben nicht nötig, da ich bis heute keine "Schutzsoftware" auf meinem...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /