• IT-Karriere:
  • Services:

Panopticlick: EFF studiert Browserspuren im Internet

Browsereigenschaften können Benutzer eindeutig identifizieren

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) untersucht, inwieweit eine Person über die Informationen eindeutig identifizierbar ist, die der von ihr verwendete Browser preisgibt. Grundlage der Forschungsprojekts ist die empirische Überlegung, das etwa 33 Bit an Informationen genügen, um die Identität eines jeden der etwa 7 Milliarden Menschen auf der Erde exakt zu bestimmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das EFF untersucht dabei die Informationen, die der Browser selbst im Internet veröffentlicht, auch bei ausgeschalteten Cookies. Über das sogenannte Browser-Fingerprinting werden unter anderem die Browserversion, Informationen über installierte Plugins und Konfiguration veröffentlicht. Bei einer Informationsfülle von 33 Bit sei der Benutzer des Browsers weltweit eindeutig erkennbar, so die Theorie.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. EDAG Engineering GmbH, Mönsheim

Auf der Webseite des Projekts wird auf Wunsch ermittelt, welche Informationen der jeweilige Browser preisgibt. Dort sind ebenfalls nähere Informationen zur Methodologie der Erhebung und Tipps zur Verschleierung des Browser-Fingerprinting zu finden.

Als Gegenmaßnahme listet das Projekt an erster Stelle die Abschaltung von Javascript. Allerdings ist die Skriptsprache für die Darstellung etlicher Webseiten unabdingbar und damit bleibt dessen Abschaltung unpraktikabel. Für den Browser Firefox empfiehlt die EFF die Verwendung der Plugins Noscprit und Adblock Plus. Noscript sei aber schwierig zu konfigurieren und Adblock Plus nicht effektiv genug. Wer ganz sicher keine Spuren mit dem Browser hinterlassen will, sollte sich über das anonyme Tor-Netzwerk im Internet bewegen, was allerdings eine Geschwindigkeitseinschränkung bedeutet. Als praktikable Lösung empfiehlt das Projekt die Verbesserung des in einigen Browsern verwendeten privaten Modus, um die gewünschte Anonymität zu gewährleisten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79€ (Bestpreis!)
  2. 79€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. 65UM7100PLA für 689€, 49SM8500PLA für 549€ und 75SM8610PLA Nanocell für 1.739€)
  4. 89,90€ + Versand (Vergleichspreis 135,77€ + Versand)

aadf 22. Feb 2010

1 ändert sich die IP etwa täglich 2 bist du mit dieser Methode unter Umständen auch dann...

Werbinich 22. Feb 2010

GET /adj/golem/artikel;kw=inet,tsilkcalb,eff,technologie;tile=1;ngx=1;nd_agr=3;nd_bbs=0...

achja 22. Feb 2010

UA spoofen bringt nix, wenn man dauernd denselben UA angibt. Auch verschwinden Cookies...

zilti 22. Feb 2010

Kleiner Tipp: Nur die IP nehmen.


Folgen Sie uns
       


Nintendo Ring Fit Adventure angespielt

Mit Ring Fit Adventure können Spieler auf der Nintendo Switch einen Drachen bekämpfen - und dabei gleichzeitig Sport machen.

Nintendo Ring Fit Adventure angespielt Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

    •  /