Abo
  • Services:

Sony kündigt Kompaktkamera mit Wechselobjektiven an

Nachfolger der A700 kommt - aber wann?

Sony hat auf der US-Fotomesse Photo Marketing Association (PMA) 2010 zahlreiche Konzeptkameras vorgestellt - die Überraschung schlechthin ist eine Kompaktkamera mit Wechselobjektiven ähnlich wie die Olympus E-Pen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue Sony-Kompaktkamera hat noch keinen neuen Namen. Sie wird aber unter der Alpha-Produktline vermarktet, unter der auch Sonys digitale Spiegelreflexkameras geführt werden. Sony will bei der Hybridkamera einen hintergrundbelichteten Exmor-CMOS-Sensor in APS-C-Größe einsetzen. Er soll Video in HD aufnehmen und als AVCHD speichern können. Wann die Kamera auf den Markt kommt oder was sie kosten wird, teilte Sony nicht mit. Wie in dieser Kameraklasse üblich, wird anstelle eines optischen Suchers ein Display eingesetzt.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. USU GmbH, Möglingen bei Stuttgart, deutschlandweit (Home-Office)

Sony schließt sich allerdings genauso wenig wie Samsung mit der NX10 dem Micro-Four-Thirds-Standard an, sondern will ein eigenes Bajonett durchsetzen. Kunden sind dann auf den Kamerahersteller angewiesen, wenn sie neue Objektive benötigen. Das grenzt die Auswahl ein, sofern sich keine Dritthersteller bereiterklären, ebenfalls Objektive für dieses Bajonett zu entwickeln.

Außerdem teilte Sony mit, dass es einen Nachfolger der Spiegelreflexkamera Alpha 700 geben wird. Die A700 ist im semiprofessionellen Bereich positioniert und erreicht mit ihrem CMOS-Sensor (APS-C) eine Auflösung von 12,24 Megapixeln. Die A700 ist bereits seit November 2007 auf dem Markt. Der Nachfolger soll videotauglich sein.

Darüber hinaus zeigt Sony auf der PMA den Prototypen einer Telebrennweite mit 500 mm und einer Anfangsblendenöffnung von F4,0 sowie mit dem "Distagon T 24mm F2 ZA SSM" eine lichtstarke Weitwinkelbrennweite mit Ultraschallmotor.

Für alle genannten Prototypen und Konzepte gibt es noch keine Daten über Preise und Verfügbarkeiten der daraus resultierenden Produkte.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 15,66€

Mike55 11. Mai 2010

Aber Speicherkarten brauchte jeder. Mehr als zwei Objektive brauchen die wenigsten. Ich...

Replay 22. Feb 2010

Das Ding hat einen APS-C-Sensor, da ist nichts mit m4/3. Allerdings ist das ein CMOS und...

BILD.de 22. Feb 2010

Bestellung ist raus.

blablub 22. Feb 2010

Stimmt, das muss ich sogar zugeben. Allerdings war auch schon vorher eine immer stärkere...

gefährlich 22. Feb 2010

weil Sony zu lange an Triniton-Fernsehern festhielt, gerät Samsung in eine gefährliche...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Foam: Geodaten auf der Blockchain
Foam
Geodaten auf der Blockchain

Sinnvolle Blockchain-Anwendungen sind noch immer rar. Das Unternehmen Foam aus Brooklyn will Location Services auf die Blockchain bringen und setzt dabei auf ein Lora-Netzwerk statt auf GPS.
Von Dirk Koller


    OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
    OLKB Planck im Test
    Winzig, gerade, programmierbar - gut!

    Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
    2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
    3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

    Leckere neue Welt: Die Stadt wird essbar und smart
    Leckere neue Welt
    Die Stadt wird essbar und smart

    Obst und Gemüse von der Stadtmauer. Salat und Kräuter aus dem Stadtpark. In essbaren Städten sprießt und gedeiht es, wo sonst Hecken wuchern und Geranien blühen. In manchen Metropolen gibt es gar sprechende Bänke, denkende Mülleimer und Gewächshochhäuser.
    Ein Bericht von Daniel Hautmann

    1. IT-Sicherheit Angriffe auf Smart-City-Systeme können Massenpanik auslösen

      •  /