Twitters Open-Source-Webseite geht online

Microblogging-Dienst stellt seine quelloffenen Projekte vor

Auf einer eigens dafür geschaffenen Webseite stellt Twitter die Open-Source-Projekte vor, die der Anbieter für seine Microblogging-Dienste verwendet. Darunter befindet sich Ruby-Gems sowie Java-Anwendungen, die dort auch per Git zum Download freigegeben wurden.

Artikel veröffentlicht am ,
Twitters Open-Source-Webseite geht online

Unter dem Motto "Twitter loves open source" hat der Microblogging-Dienst seine quelloffenen Projekte auf einer eigens dafür geschaffenen Webseite veröffentlicht. Darunter befinden sich sowohl eigene Projekte als auch solche, an denen sich Twitter bei der Entwicklung beteiligte und für seine Dienste nutzt.

Gegenwärtig werden dort etliche Ruby-Gems vorgestellt, etwa ein Gem zur einfachen Generierung von UUIDs, das Kerstel-Client-Gem für Message-Queuing sowie das Zookeeper-Gem, das eine Schnittstelle zu einem Distributed-Lock-Server bereitstellt.

Zu den Java-basierten Projekten, die dort gehostet werden, zählen Twitters Beiträge zur verteilten Datenbank Cassandra sowie zur Plattform für die Datenanalyse Hadoop und die von Twitter mit Hadoop verwendete LZO-Kompression. Zusätzlich findet sich dort die Textverarbeitungsroutine für die Tweets des Microblogging-Dienstes.

Zu den Scala-Projekten zählen der Kestrel-Message-Queue-Server, etliche JSON-Werkzeuge sowie die Querulous-Bibliothek, über die Scala-Anwendungen mit JDBC-Datenbanken kommunizieren können.

Der Quellcode sämtlicher Projekte auf der Webseite kann dort auch über das jeweilige Git-Repository eingesehen und heruntergeladen werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /