Abo
  • IT-Karriere:

Nüvifone M10 mit Windows Mobile und Europakarten

Navigationsfunktionen stehen im Fokus des Smartphones

Noch im ersten Halbjahr 2010 will Garmin-Asus nun auch ein Nüvifone auf Basis von Windows Mobile auf den Markt bringen. Statt des Nüfivone M20 wird es das Modell M10. Das Mobiltelefon wird mit Autohalterung und vorinstalliertem Kartenmaterial ausgeliefert, so dass Nutzer direkt losnavigieren können.

Artikel veröffentlicht am ,
Nüvifone M10 mit Windows Mobile und Europakarten

Garmin-Asus hat dem Gerät eine veränderte Bedienoberfläche verpasst, die sich etwas an den Navigationsgeräten des Herstellers orientiert. Am unteren Teil der Bedienoberfläche befinden sich drei Knöpfe, um die Telefonsoftware, die Suche oder die Navigation zu starten. Der Programmstarter ist auf mehrere Seiten verteilt und lässt sich per Fingerwisch durchblättern.

Stellenmarkt
  1. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, München
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim bei München

Mit dem Nüvifone M10 rückt Garmin-Asus Navigationsfunktionen in den Mittelpunkt und will sich damit von anderen Smartphone-Anbietern abheben. Zwar enthalten viele Smartphones einen GPS-Empfänger, aber Navigationslösungen gehören selten zum Lieferumfang. Das ist bei den Nüvifone-Modellen von Garmin-Asus anders, die Geräte werden mit vorinstalliertem Kartenmaterial für Europa ausgeliefert.

Damit stehen die Navigationsfunktionen auch im europäischen Ausland zur Verfügung, ohne dass sich der Nutzer Gedanken über hohe Roaminggebühren für die mobile Datennutzung machen muss. Die Navigationssoftware bietet eine Fußgängernavigation und einen Fahrspurassistenten mit Kreuzungsansicht, wobei Straßenschilder und Kreuzungen fotorealistisch dargestellt werden. Im Autobahnmodus wird der Fahrer über die nächsten drei Ausfahrten informiert, damit er die gewünschte Abfahrt nicht verpasst. Adressen aus anderen Applikationen heraus lassen sich auf dem Kartenmaterial anzeigen.

Die technischen Leistungsdaten des 116 x 58 x 14,3 mm messenden Nüvifone M10 entsprechen einem aktuellen Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5, wobei das Gerät gleich mit der Version 6.5.3 ausgeliefert wird. Der 3,5 Zoll große Touchscreen arbeitet nicht kapazitiv, zur Auflösung und Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben. Eine Tastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen über den Bildschirm. Für Fotoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera enthalten und ein GPS-Empfänger ist ebenfalls integriert, der sich für Geotags nutzen lässt.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 und ist mit einem Flash-Speicher von 4 GByte bestückt. Der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Zur Akkulaufzeit gibt der Garmin-Asus nur an, dass eine maximale Sprechzeit von 8 Stunden geboten wird, gibt aber nicht an, in welchem Modus dieser Wert gilt. Der Akku mit 1.500 mAh soll eine Bereitschaftszeit von 25 Tagen liefern, zum Gewicht liegen keine Angaben vor.

Garmin-Asus will das Nüvifone M10 im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt bringen. Einen Preis wollte der Hersteller nicht nennen, verspricht aber, dass das Gerät ohne Vertrag unter 500 Euro kosten wird. Zum Lieferumfang gehört dann auch eine Armaturen- und Windschutzscheibenhalterung mit Stromanschluss.

Die Navigationslösung von Garmin-Asus wird nicht für andere Smartphones auf Basis von Windows Mobile angeboten, sondern nur in Verbindung mit den Nüvifones.



Anzeige
Top-Angebote
  1. bis zu 11 PC-Spiele für 11,65€
  2. 499,00€ (zzgl. 8,99€ Versand)
  3. GRATIS
  4. 104,90€

RicMedio 19. Feb 2010

Geht aber auch alles mit einem "alten i780" von Samsung... WM 6.5.3 mit TomTom NAVIGATOR...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7 Pro - Hands On

Das Oneplus 7 Pro ist das neue Oberklasse-Smartphone des chinesischen Startups. Es verfügt über drei Kameras auf der Rückseite und eine ausfahrbare Frontkamera. Das Smartphone erscheint im Mai zu Preisen ab 710 Euro.

Oneplus 7 Pro - Hands On Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  2. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  3. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    •  /