Abo
  • IT-Karriere:

Morphing Keypad von Pelikon: Die wandelbare Handytastatur

Basistechnik Smart Ink setzt auf eine flexible Flüssigkristallschicht

Das britische Unternehmen Pelikon hat auf dem Mobile World Congress 2010 das erste Mal das von ihnen entwickelte Morphing Keypad vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Mobiltelefontastatur, die ihr Tastenlayout verändern kann. Dennoch gibt es beim Tippen einen Druckpunkt, so dass mehr Komfort als bei einer Bildschirmtastatur zur Verfügung steht.

Artikel veröffentlicht am ,
Morphing Keypad von Pelikon: Die wandelbare Handytastatur

Der Prototyp des Morphing Keypad enthält einen Lagesensor, so dass sich das Tastenlayout ändert, je nachdem, ob die Tastatur im Hoch- oder Querformat gehalten wird. Im Hochformat gibt es eine normale Zahlentastatur, während im Querformat eine Minitastatur für Texteingaben bereitsteht. Darüber hinaus sind weitere Modi per Knopfdruck möglich, etwa Knöpfe speziell zur Musiksteuerung oder ein Keypad für Spiele.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Karlsruhe, Mainz
  2. Hays AG, Stuttgart

Im Unterschied zu einer Bildschirmtastatur bietet das Morphing Pad den Vorzug, dass alle Knöpfe einerseits einen deutlich fühlbaren Druckpunkt bieten und andererseits leicht erfühlt werden können. Das erleichtert das Schreiben, ohne ständig auf die Tastatur blicken zu müssen.

Pelikon zeigte das Morphing Keypad als Prototyp, die darin steckende Technik nennt sich Smart Ink, die aus einer flexiblen Flüssigkristallschicht besteht. Dadurch ist es auch möglich, die Technik etwa in Uhren zu integrieren. In Asien ist bereits eine Uhr mit einem solchen Display auf dem Markt. Für Europa sucht Pelikon noch nach interessierten Geräteherstellern, die das Morphing Keypad in ihre Produkte integrieren.

Durch eine gelungene Einbindung des Morphing Keypad könnten sich deutlich effizienter zu bedienende Mobiltelefone herstellen lassen als das mit herkömmlichen Mobiltastaturen möglich ist.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute: Monitore zu reduzierten Preisen)
  2. 129,99€
  3. 88,00€ (Bestpreis!)
  4. 125,51€

Der Kaiser! 25. Feb 2010

*http://www.tokyoflash.com/de/

Der Kaiser! 25. Feb 2010

Am Preis. Das Produkt selbst ist interessant.

Blair 19. Feb 2010

So einfach ist das nicht. Die Display-Technologie muss nämlich flexibel genug sein, um...

Erster 18. Feb 2010

Ja, geniales Design. Jetzt fehlt dem Gerät nur noch ein Display.

jau 18. Feb 2010

Vor allem dieses unpassende Lachen nervt. Aber solange wir nicht D'Avis ertragen müssen...


Folgen Sie uns
       


Pixel 3a und 3a XL - Test

Das Pixel 3a und das PIxel 3a XL sind Googles neue Mittelklasse-Smartphones. Beide haben die gleiche Kamera wie das Pixel 3.

Pixel 3a und 3a XL - Test Video aufrufen
Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

    •  /