• IT-Karriere:
  • Services:

Starcraft 2: Geschlossene Betaphase gestartet

Blizzard lädt die ersten Spieler zu Multiplayerpartien ein

Seit Tagen spekulieren Fans, wann es endlich losgeht - jetzt ist es so weit: Der geschlossene Betatest von Starcraft 2 hat begonnen. Die ersten Spieler können bereits mit den Streitkräften der Zerg, Terraner oder Protoss im Multiplayermodus antreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Starcraft 2: Geschlossene Betaphase gestartet

Blizzard hat die erste Phase des geschlossenen Betatests für sein Echtzeitstrategiespiel Starcraft 2 gestartet. Mehrere Tausend Spieler, die sich für den Test angemeldet haben, können mittlerweile den Client herunterladen und in ersten Matches antreten. Im Angebot sind mehrere Arten von Partien, von 1-gegen-1-Runden bis hin zu größeren Wettkämpfen. Spieler können ihre Terraner, Zerg oder Protoss gegen menschliche Echtzeitgeneräle in den Kampf schicken, wahlweise aber auch gegen computergesteuerte Armeen antreten. Auch das neue Battle.net steht im Zuge des Betatests zum Ausprobieren bereit.

 

Stellenmarkt
  1. Bundesnachrichtendienst, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Landshut

Blizzard weist darauf hin, dass der Betatest in mehreren Phasen stattfinden wird. Wer sich angemeldet, aber zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Einladung per Mail bekommen hat, kommt möglicherweise später zum Zug. Auch jetzt noch sind Anmeldungen möglich. Wie lange der Betatest läuft, ist noch nicht bekannt - allerdings soll Starcraft 2 im Sommer 2010 auf den Markt kommen.

Um das Spiel testen zu können, benötigen Spieler laut Blizzard einen Rechner mit einer 2,2 GHz schnellen CPU, 1 GByte RAM unter Windows XP und 1,5 GByte RAM unter Windows Vista oder Windows 7. Die Grafikkarte sollte mindestens eine Nvidia Geforce 6600 GT oder eine ATI Radeon 9800 Pro mit jeweils 128 MByte RAM sein, die in Kombination mit dem Monitor eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten darstellen kann. Der Betaclient belegt 4 GByte auf der Festplatte.

Derzeit enthält das Programm noch ein paar Bugs. Beispielsweise kann es auf Core-i7-Prozessoren von Intel unter Umständen ungewöhnlich langsam laufen, und bei bestimmten ATI-Grafikkarten kann es bei mittleren Lichteffekten zu Darstellungsfehlern kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

LH_ 22. Feb 2010

Eigentlich geht der Trend zu immer mehr Kontrolle durch den Hersteller, die natürlich...

IhrName9999 19. Feb 2010

Träumer. TRÄUMER. Bist du so sehr in deiner Kindersprache verfangen dass du nichtmal...

FFT 18. Feb 2010

Besonders MDK 2 war der klasse. Durch die unterschiedlichen Charaktere war viel...

IchDuErSieEs 18. Feb 2010

Das hab ich mich auch schon vorhin gefragt wenn ich ehrlich bin *g* Komische Info ...

PCDy 18. Feb 2010

Nunja, ich gehe doch mal stark davon aus, dass wer ein Netbook besitzt irgendwo noch...


Folgen Sie uns
       


Surface Duo - Fazit

Das Surface Duo ist Microsofts erstes Smartphone seit Jahren - und ein ungewöhnliches dazu. Allerdings ist das Gerät in Deutschland viel zu teuer.

Surface Duo - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /