Richard Garriott macht wieder Spiele

Legendärer Spieldesigner und Abenteurer entwickelt für soziale Netzwerke

Er ist auch als "Lord British" bekannt, hat mit Ultima das Genre der Computerrollenspiele und mit Ultima Online die Onlinerollenspiele geprägt, er war als Astronaut im All - nun will Richard Garriott wieder in der Spielebranche mitmischen.

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Richard Garriott macht wieder Spiele

Fans verehren ihn als Lord British, Herrscher über das virtuelle Königreich der Rollenspielreihe Ultima. Er war als Weltraumtourist im All, sein letztes Spiel Tabula Rasa war allerdings ein Flop - Richard Garriott hat viel erlebt. Jetzt steigt er mit einem neuen Studio namens Portalarium wieder in die Spielebranche ein. Ihm zur Seite stehen unter anderem zwei Begleiter, die schon in Garriotts legendärer Firma Origin Systems mitgearbeitet haben und bei Veteranen ebenfalls einen guten Ruf genießen: Dallas Snell und Fred Schmidt.

 

Portalarium entwickelt Spiele mit sozialer Ausrichtung, die über Plattformen wie Facebook, Smartphones und Webbrowser vermarktet werden sollen. Das Unternehmen ist profitorientiert, will aber ausdrücklich "Gutes tun" ("do good" heißt es auf der Webseite). Das bedeutet, dass auch Lernspiele entstehen, die sich um Gesundheit, Wissenschaft und Forschung sowie um Umweltschutz drehen.

Vom ersten veröffentlichten Spiel kann man das allerdings nicht sagen: Das heißt 'Sweet @$! Poker' und ist ein Facebook-Pokerspiel. Außerdem entwickelt Portalarium Middelware, mit der beispielsweise Spiele unabhängig von ihrer Engine in mehreren sozialen Netzwerken laufen können.

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korr 03. Jun 2010

eine sache stört mich gewaltig. das die leute denken tabula rasa wäre ein flopp oder ein...

Franky71 29. Mai 2010

Mich würde es aum mal Interessieren als alter Ultima Fan ob es Fanprojekte, gibt? wie...

jojojoi2 19. Feb 2010

jaja, klassiches Eigentor. lol - Darum ging es aber doch gar nicht. Es ging lediglich...

Lord Bayrisch 18. Feb 2010

Inzwischen machen viele "alte Helden" aus der 16 Bit Zeit in Browsergames oder auf dem...



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