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Ausprobiert: First Else - das besondere Daumen-Smartphone

Erinnerungen können anstatt nur nach der Uhrzeit auch abhängig von einem bestimmten Ereignis eingerichtet werden. So erscheinen Erinnerungen, wenn eine bestimmte Person anruft oder wenn der Nutzer sich einem bestimmten Punkt nähert. Der Anwender kann sich etwa daran erinnern lassen, im Supermarkt einzukaufen, wenn er daran vorbeikommt. Diese Art der Erinnerungen wird einiger Eingewöhnung bedürfen, einfach weil sie den meisten derzeit nicht vertraut sein dürfte.

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Die Bildschirmtastatur ist mit einer automatischen Wortvervollständigung gekoppelt, die mehrere leicht erreichbare Vorschläge beim Tippen unterbreitet. Damit wird das Schreiben vereinfacht, indem der Anwender das passende Wort schnell eingeben kann, ohne es komplett schreiben zu müssen. Auch die Bildschirmtastatur ist auf eine Daumenbedienung hin optimiert, so dass eine zweihändige Eingabe kaum Vorteile bringt. Beim ersten Ausprobieren mit englischen Wortvorschlägen war das Tippen einer SMS flott und fehlerfrei.

Else bietet das First Else mit einem Dienstepaket an, um die Konfiguration und Einrichtung für den Anwender einfacher zu gestalten. Dazu gehören ein zentraler Music Store, die E-Mail-Konfiguration, eine Online-Backup-Lösung sowie eine Fernlöschfunktion, um die Daten im Falle eines Geräteverlusts aus der Ferne löschen zu können. Zudem gibt es eine von Else entwickelte Navigationslösung mit 3D-Rendering-Engine, die etwas hakelte.

Die Hardwareausstattung ist auf der Höhe der Zeit, das First Else wurde zusammen mit Sharp entwickelt. Es besitzt einen OLED-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,5 Zoll, das eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln liefert. Im Gerät sind alle für Smartphones üblichen Sensoren integriert, so dass der Bildschirminhalt beispielsweise passend zur Haltung des Geräts ausgerichtet wird. Zur Farbtiefe des Displays machte der Hersteller keine Angaben. Berührungen des Displays werden in der Standardeinstellung mit einer Vibration quittiert.

In dem 115,6 x 56,6 x 13 mm großen Mobiltelefon befinden sich eine 5-Megapixel-Kamera ohne LED-Blitz und ein GPS-Empfänger. Der interne Flash-Speicher kann bis zu 32 GByte groß sein. Hier hängt es davon ab, in welcher Ausführung das Mobiltelefon ausgeliefert wird. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Das Smartphone unterstützt mit HSDPA, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 alle üblichen Drahtlostechniken. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor, bekannt ist nur, dass ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1.450 mAh mitgeliefert wird.

Else will das First Else im zweiten bis dritten Quartal 2010 in Westeuropa auf den Markt bringen. Es wird dann um die 500 Euro kosten.

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Mesothorax 11. Mai 2010

wie schreibst du denn bitte ne sms zb am iphone? da kannst doch auch wunderbar mitm...

xaru 20. Feb 2010

push - würd das auch gern wissen

dencelly 18. Feb 2010

Ich bediene das iPhone überwiegend mit meinem Daumen. Verstehe nicht warum man mit dem...

Mittelhänder 18. Feb 2010

Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, befinden sich seitlich am Gehäuse noch...

Anonymus Joe 18. Feb 2010

Naja, möglich ist das schon mit jedem GPS Handy. Das Problem ist aber das das GPS Modul...


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