Openpeak: Tablet mit 7-Zoll-Display und Intels Moorestown

Umfangreich ausgestattetes Tablet soll noch 2010 erscheinen

Der US-Hersteller Openpeak - stets um ein "offen" in Namen bemüht - hat mit dem "Opentablet 7" sein aktuelles Produkt vorgestellt. Das kompakte Gerät soll eines der ersten Tablets mit Intels nächster Atom-Plattform werden und nahezu alles beherrschen, was derzeit angesagt ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Openpeak: Tablet mit 7-Zoll-Display und Intels Moorestown

Anders als Apples iPad, das ganz auf die Zusammenarbeit mit iTunes und dessen Apps ausgerichtet ist, hat das Opentablet 7 zahlreiche Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten. Dazu zählen Ports für HDMI und USB sowie ein Steckplatz für MicroSD. Vernetzt werden kann das Gerät per WLAN nach 802.11n sowie Bluetooth 2.1. Über die Telefonfunktionen schweigt sich Openpeak weitgehend aus, die Rede ist nur von "cellular connectivity". Ob darunter auch UMTS alias 3G für mobiles Surfen zu verstehen ist, steht noch nicht fest.

Stellenmarkt
  1. Testingenieur (w/m/d) in der Automobilindustrie
    Vdynamics GmbH, München
  2. DevOps Engineer (m/f/d) for Embedded Software Integration
    Elektrobit Automotive GmbH, Erlangen
Detailsuche

Auch die Bildschirmauflösung gibt der Hersteller noch nicht preis, nur die Größe: Mit 7 Zoll ist das Tablet kleiner als das iPad mit seinen 9,7 Zoll und liegt genau zwischen den Archos-Tablets mit 5 oder 9 Zoll. Das kleine Display ermöglicht recht kompakte Maße, die mit 22,9 x 12,7 Zentimetern Grundfläche auch noch in Jackentaschen passen. Zudem soll das Gerät nur 1,5 Zentimeter dick sein, das Gewicht gibt Opentablet mit 522 Gramm an. Der Kleinrechner besitzt gleich zwei Kameras, eine für Videos und eine für Fotos, zu deren Daten gibt es aber auch noch keine Angaben.

Angetrieben wird das Opentablet von Intels Moorestown-Plattform, die 2010 erscheinen soll. Intel vereinigt damit alle Prozessor-, Grafik- und I/O-Funktionen auf nur zwei Chips, die zudem deutlich sparsamer sein sollen als die bisherigen Lösungen mit Atom-Architektur. Dass sich daraus auch voll mobile Geräte bauen lassen, hatte der Chiphersteller zuletzt auf der CES 2010 mit einem Smartphone-Prototypen von LG gezeigt. Das Opentablet arbeitet mit einer eigenen Benutzeroberfläche, die auf Flash basiert. Damit sollen Drittentwickler sehr einfach eigene Anwendungen erstellen können.

Einen Preis und einen Liefertermin nannte das Unternehmen noch nicht, aber: In der zweiten Hälfte des Jahres 2010 soll das Gerät auf den Markt kommen. Dann ist auch mit zahlreichen anderen Smartphones mit der Moorestown-Plattform zu rechnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


F.. 15. Jun 2010

nein das hat er nciht behauptet. seine behauptung war, dass flash einzig und allein dafür...

Amanda B. 17. Feb 2010

Warum denn nicht? Wenn mans schon mithat nimmt man einfach n Bluetoothheadset und los...

blooop 17. Feb 2010

nunja. tablets ansich gibt es schon paar jahre. siehe 1. (wozu überhaupt die unterteilung?)

blooop 17. Feb 2010

2 minuten? dann kann man das mit sicherheit auch alleine. lass es 10 minten dauern - egal.

blooop 17. Feb 2010

irgendwie muss mir entgangen sein, wofür derartige geräte überhaupt benutzt werden sollen. :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wemax Go Pro
Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand

Der Wemax Go Pro setzt auf Lasertechnik von Xiaomi. Der Beamer ist klein und kompakt, soll aber ein großes Bild an die Wand strahlen können.

Wemax Go Pro: Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand
Artikel
  1. Snapdragon 8cx Gen 3: Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel
    Snapdragon 8cx Gen 3
    Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel

    In Geekbench wurde der Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 gesichtet. Er kann sich mit Intel- und AMD-CPUs messen, mit Apples M1 aber wohl nicht.

  2. Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
    Giga Factory Berlin
    Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

    Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - der angebliche Verzicht ist nicht freiwillig.

  3. MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
    MS Satoshi
    Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

    Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
    Von Elke Wittich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /