Aava Mobile: Open-Source-Design für mobile Geräte

Hardware wird offengelegt und kann nachgebaut werden

Aava Mobile hat ein mobiles Gerät entwickelt und dessen Hardwaredesign freigegeben. Es verwendet intern Intels neue Atom-Plattform "Moorestown" und soll als Smartphone oder Tablet eingesetzt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Aava Mobile: Open-Source-Design für mobile Geräte

Den wesentlichen Vorteil der eigenen Plattform sieht Aava Mobile in der effizienteren Energienutzung durch den Einsatz von Intels Atom-Prozessor Lincroft. Dadurch könne ein mobiles Gerät mehr Leistung bieten als mit ARM-Prozessoren und dennoch mit einer Akkuladung einen ganzen Tag durchhalten.

Stellenmarkt
  1. Servicemanagerin Finanzwesen (m/w/d)
    Hannoversche Informationstechnologien AöR (hannIT), Hannover (Home-Office möglich)
  2. Fachinformatiker*in im Bereich Deployment
    Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Teilinstitut Greifswald, Greifswald
Detailsuche

Das Referenzdesign misst 64 x 125 x 11,7 mm, über das Gewicht des Geräts macht der Hersteller keine Angaben. Das Display hat eine Auflösung von 864 x 480 Pixeln, eine 3,8-Zoll-Diagonale und dient als kapazitiver Touchscreen.

Zur Datenübertragung stehen neben GSM und EDGE auch UMTS und WCDMA zur Verfügung, worüber laut Hersteller Datenübertragungsraten von 2 MBit/s im Upstream und 7,2 MBit/s im Downstream erreicht werden sollen. Ebenfalls mit dabei sind ein WLAN-, Bluetooth- und ein GPS-Modul.

Die eingebauten Sensoren erkennen die Lichtstärke der Umgebung, dienen als 3D-Kompass und als Beschleunigungssensor. Neben haptischem Feedback bei Benutzereingaben besitzt das offene Smartphone auch eine Vibrationsfunktion. Der Micro-USB-Anschluss kann nicht nur zur Datenübertragung verwendet werden, sondern auch als Anschluss für Peripheriegeräte, etwa Maus, Tastatur oder Dockingstation. Ein MicroSD-Slot bietet Platz für die entsprechende Speichererweiterung. Die interne Speicherkapazität lässt sich gegenwärtig nicht ermitteln.

Golem Akademie
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    4. Februar 2022, virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Laut Hersteller ist das Gerät HD-Video-fähig. Eine Videokamera mit 2 Megapixeln Auflösung an der Frontseite des Geräts soll Videokonferenzen ermöglichen, während eine Kamera mit 5 beziehungsweise 8 Megapixeln samt Blitz an der Rückseite Fotos aufnimmt. Neben einem Stereomikrofon und Lautsprechern haben die Entwickler auch ein FM-Radio-Modul integriert.

Als Software sollen laut Hersteller die quelloffenen Plattformen Android, Moblin oder später das jüngst vorgestellte Projekt MeeGo auf dem Gerät laufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


redex 11. Feb 2011

...bräuchte einen Nachfolger für mein Nokia N900.

fgdgf 18. Feb 2010

Leider wahr, lag bei OpenMoko nebst Design mit dem Charme eines Flaschenoeffners auch...

Himmerlarschund... 17. Feb 2010

Dann schreib ne Email. Kannst du finnisch? :-) info@aavamobile.com

william 17. Feb 2010

naja openmoko ist doch fertig. bloss will das keiner produzieren, weil es schon wieder...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
"Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
Artikel
  1. Kryptowährung im Fall: Bitcoin legt rasante Talfahrt hin
    Kryptowährung im Fall
    Bitcoin legt rasante Talfahrt hin

    Am Samstag setzte sich der Absturz des Bitcoin fort. Ein Bitcoin ist nur noch 34.200 US-Dollar wert. Auch andere Kryptowährungen machen Verluste.

  2. Andromeda: Dieses Microsoft-Smartphone-Betriebssystem erschien nie
    Andromeda
    Dieses Microsoft-Smartphone-Betriebssystem erschien nie

    Erstmals ist ein Blick auf Andromeda möglich - das Smartphone-Betriebssystem, das Microsoft bereits vor einigen Jahren eingestellt hat.

  3. Mobilfunkmasten schneller bauen: Städtetag ist gegen Vorschlag des Telefónica-Chefs
    Mobilfunkmasten schneller bauen
    Städtetag ist gegen Vorschlag des Telefónica-Chefs

    Der Deutsche Städtetag lehnt die Forderung des Telefónica-Chefs ab, dass Netzbetreiber beim Bau von Mobilfunkmasten wie Tesla behandelt werden sollen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 120,95€ • Alternate (u.a. AKRacing Master Pro Deluxe 449,98€) • Seagate FireCuda 530 1 TB (PS5) 189,90€ • RTX 3070 989€ • The A500 Mini 189,90€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /