Abo
  • Services:

Kostenlose Blackberry-Serversoftware von RIM

Für die Anbindung an Exchange und Windows Small Business Server

Research in Motion (RIM) hat eine kostenlose Blackberry-Serversoftware zur Anbindung an Microsoft Exchange oder den Windows Small Business Server angekündigt. Dabei handelt es sich um eine abgespeckte Expressversion des Blackberry Enterprise Server (BES), der sich an Unternehmen jeder Größe richtet, von denen zumindest ein Teil der Mitarbeiter Blackberry-Smartphones einsetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Blackberry Enterprise Server Express kann etwa genutzt werden, um privat von Mitarbeitern genutzte Blackberry-Smartphones in eine bestehende Infrastruktur einzubinden und mit dem firmeneigenen E-Mail-Account zu koppeln. In Verbindung mit Exchange 2003, 2007 und 2010 oder dem Windows Small Business Server 2003/2008 können Blackberry-Nutzer damit ihre E-Mails, Kalendereinträge, Kontakte, Notizen und Aufgaben aus der Ferne geschützt synchronisieren - inklusive Push-Unterstützung.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Bosch Gruppe, Waiblingen

E-Mail-Order können auch verwaltet und durchsucht werden, zudem lassen sich Abwesenheitsmeldungen einrichten. Meetings und Termine können gebucht und die Verfügbarkeit von Teilnehmern überprüft sowie Kalenderanhänge weitergeleitet werden. Weitere Funktionen, die die kostenlose Serversoftware bietet: Der Zugriff auf Dokumente und mobile Unternehmensanwendungen, die im Firmennetzwerk gespeichert sind. Das Editieren und Lesen von Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien mit Documents To Go.

Der Blackberry Enterprise Server Express kann auf demselben physischen oder virtuellen Server wie der Microsoft Mail Server laufen. Die Software ist auch dafür zertifiziert, auf einem VMware-ESX-Host zu laufen. Die Kontrollfunktionen und Policies erlauben es, Smartphones remote zu löschen, Passwörter zu erzwingen und neu zu setzen.

Ab März 2010 soll die Blackberry-Enterprise-Server-Express-Software kostenlos zum Download bereitstehen, kündigte RIM anlässlich des Mobile World Congress (MWC) 2010 an.

Wenn zusätzliche Sicherheitspolicies, Überwachungsfunktionen, eine gewährleistete Hochverfügbarkeit und Funktionserweiterungen von Drittanbietern benötigt werden, dann empfiehlt sich laut RIM weiterhin der kostenpflichtige Blackberry Enterprise Server 5.0. Diese Software verbindet sich im Gegensatz zur Expressversion auch mit IBM Lotus Domino und Novell Groupwise.



Anzeige
Hardware-Angebote

n3v3rmind 16. Feb 2010

Ich habe gerüchteweise gehört, dass T-Mobile das bei Prepaid "auf Anfrage" anbietet. Dazu...

n3v3rmind 16. Feb 2010

Die 100 Euro pro Lizenz für den Professional kannst du dir sparen. Die kann man seinem...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Mirage Solo und Camera - Test

Wir haben laut Lenovo "die nächste Generation VR" getestet. Tipp: Sie ist nicht so viel besser als die letzte.

Lenovo Mirage Solo und Camera - Test Video aufrufen
Gerichtsentscheidung: Telekom verstößt mit Stream On gegen Netzneutralität
Gerichtsentscheidung
Telekom verstößt mit Stream On gegen Netzneutralität

Die Deutsche Telekom verstößt laut einem Gerichtsbeschluss mit ihrem Zero-Rating-Angebot Stream On gegen Vorgaben zur Netzneutralität und zum EU-Roaming. Die Zustimmung der Kunden sei irrelevant.

  1. Landkreis Bautzen Größtes gefördertes FTTB-Projekt startet
  2. Huawei Hundehaufen flächendeckender als 5G in Berlin
  3. Deutsche Telekom "Es geht in allen Bereichen des Konzerns bergauf"

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


      •  /