Abo
  • Services:

Panasonic stellt zweiäugige 3D-Videokamera mit Full-HD vor

AG-3DA1 nimmt zweimal auf

Panasonic hatte im Januar 2010 mit der AG-3DA1 eine Videokamera für den Profibereich vorgestellt, die mit zwei Objektiven und zwei Sensoren ausgerüstet ist. Damit kann in 3D gefilmt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten für diese Aufgabe sind die beiden Kameras in einem Gehäuse untergebracht. Nun veröffentlichte Panasonic technische Details.

Artikel veröffentlicht am ,
Panasonic stellt zweiäugige 3D-Videokamera mit Full-HD vor

Die Panasonic AG-3DA1 speichert auf SD-Karten und wiegt rund 3 kg. Im Inneren arbeiten sechs Sensoren (3MOS), wobei jeweils drei für die Grundfarben des rechten und drei für die des linken Bildes zuständig sind. Die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Kamera nimmt die AVCHD-Videos mit 1080/60i, 50i, 30p, 25p und 24p auf. Außerdem sind 720/60p und 50p möglich.

Stellenmarkt
  1. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam, Köln
  2. L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg, Karlsruhe

Der Camcorder beherrscht die automatische Kalibrierung der beiden Objektive, damit sie exakt zueinander ausgerichtet sind. Der Kreuzungspunkt der beiden optischen Achsen lässt sich manuell verstellen. Die Kamera ist mit zwei HD-SDI-Ausgängen, HDMI (1.4) sowie zwei XLR-Anschlüssen ausgerüstet. Dazu kommt ein eingebautes Stereomikrofon. Aufgezeichnet wird auf zwei SD-Karten.

Die Panasonic AG-3DA1 kann durch ihr niedriges Gewicht von rund 3 kg auch für Handaufnahmen eingesetzt werden, was bei Doppelkamerasystemen kaum möglich ist. Die Panasonic AG-3DA1 soll im Herbst 2010 erhältlich sein und wird nur auf Bestellung gefertigt. Der Preis soll bei ungefähr 21.000 US-Dollar liegen.

Sony hatte im Oktober 2009 den Prototypen einer 3D-Videokamera vorgestellt, der über ein einziges Objektiv verfügt. Mit Spiegeln wird das einfallende Licht kameraintern auf zwei Sensoren verteilt. Sonys Prototyp kann in Full-HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln aufzeichnen. Mit dem einzelnen Objektiv entfällt die Synchronisierung der beiden Objektive. Sonys Videokamera nimmt 240 Bilder pro Sekunde in Stereo auf. Die Kamera wiegt allerdings 18 kg. Der Preis ist hier bislang unbekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,50€
  2. (-70%) 14,99€
  3. 5,99€
  4. 3,86€

RoKa 16. Feb 2010

Also das Steckerformat ist ja wohl mehr als nebensächlich. Schön, sind zwei XLR...

ji (Golem.de) 16. Feb 2010

Hallo, wir können nicht alle Anzeigen die über Google-AdSense eingespielt werden vorab...


Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

    •  /