Abo
  • IT-Karriere:

Adobe Air bald auch für Smartphones

Flash Player 10.1 als Beta verfügbar, Fertigstellung im ersten Halbjahr 2010

Adobe bringt Air, die Adobe Integrated Runtime, auf mobile Geräte, kündigte das Unternehmen anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona an. Die mobile Version von Air setzt auf dem Flash Player 10.1 auf, der weiter auf sich warten lässt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Adobes Air lassen sich eigenständige Applikationen mit Webtechnik und Flash entwickeln. Bislang war Air nur für Desktopbetriebssysteme wie Windows, Mac OS X und Linux verfügbar, künftig soll es auch auf mobilen Endgeräten laufen. Im Laufe des Jahres 2010 will Adobe dazu Air für Android veröffentlichen.

 

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. Haufe Group, Freiburg im Breisgau

Dabei setzt Air auf dem Flash Player 10.1 auf, mit dem Adobe seine Flash-Plattform in vollem Umfang auf mobile Endgeräte bringen will. Eine Beta des Flash Players 10.1 steht Inhalteanbietern und Entwicklern mittlerweile zur Verfügung. Die Veröffentlichung der Software ist für die erste Hälfte des Jahres 2010 geplant. Sie soll dann unter Android, Symbian OS, Palms WebOS und Windows Mobile sowie auf der BlackBerry-Plattform laufen.

Adobe kündigte darüber hinaus seinen Beitritt zur LiMO Foundation an, um den Flash-Player auch auf deren Linux-Plattform zu portieren. Dem Zusammenschluss gehören unter anderem LG, NEC, NTT DOCOMO, Orange, Panasonic, Samsung, Telefonica, Vodafone und Verizon Wireless an.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. 2,49€
  3. 19,95€
  4. 3,99€

Fetti-Fettsack 15. Feb 2010

du bist ja ein ganz ausgeschlafener... mit google hättest du das früher rausgefunden...

Hinrichtung V 2.0 15. Feb 2010

Meine Fresse, wir wissen's ja!!!

Sehr AirFreut 15. Feb 2010

Eine developer platform für alle systeme und HD und 3D geht auch feinstens damit, na wenn...

flashfreak 15. Feb 2010

Silverlight ist NICHT besser als Flash und Flash ist NICHT besser als Silverlight. SL...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

    •  /