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Flattr - Micropayment à la The Pirate Bay

Peter Sunde will das Web mit Bezahlbuttons pflastern

The-Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde hat mit Flattr ein Micropaymentsystem vorgestellt, das Urhebern neue Einnahmen verschaffen soll und Ideen von Digg und Twitter aufgreift. Derzeit befindet sich Flattr im Betatest.

Artikel veröffentlicht am ,
Flattr - Micropayment à la The Pirate Bay

Geht es nach Peter Sunde, wird sich auf vielen Websites neben den bekannten Digg- und Twitter-Buttons auch ein Flattr-Knopf finden. Mit einem Klick darauf sollen Nutzer dem jeweiligen Autor Geld zukommen lassen können.

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  1. Walter AG, Tübingen
  2. Syncwork AG, Dresden, Berlin, Wiesbaden

Die Idee hinter Flattr ist einfach. Nutzer zahlen jeden Monat einen festen Betrag an Flattr, der dann an Urheber ausgeschüttet wird. Wie viel Geld an wen geht, entscheiden die Nutzer. Überall wo ein Flattr-Button zu finden ist, können sie mit einem Klick Geld hinterlassen.

 

Dabei wird der Monatsbetrag auf alle Urheber verteilt, denen ein Nutzer Geld zukommen lassen will. Klickt ein Nutzer also im Laufe eines Monats zehn Flattr-Buttons an, wird der von ihm gezahlte Betrag an zehn Urheber zu gleichen Teilen verteilt. Teilt er seinen Betrag auf 100 Urheber auf, erhält jeder 1 Prozent des Gesamtbetrags.

So zahlt zwar jeder Nutzer in aller Regel nur extrem kleine Beträge an einzelne Autoren, doch in Summe soll dies zu einem merklichen Einnahmestrom für Urheber führen, so die Idee hinter Flattr.

Derzeit wird Flattr im Rahmen einer geschlossenen Betaversion mit rund 200 Nutzern getestet.



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Alte Hippe 21. Jul 2011

nix

gee 15. Feb 2010

ich vermute mal 'flatr' ist mehr 'social' (ich weiss, furchtbare ausdrucksweise...

monkman2113 13. Feb 2010

denn: ich lege mein kulturbudget vorher fest (überweisung an flattr). und dann wird halt...

PolitikerNEU 13. Feb 2010

Das ist meiner Meinung nach kaum ein Problem: 1) Ich nehme an, dass man sich für...

-110- 13. Feb 2010

  "z.B. Irgendwelche Hausgemachte Stars die künstlich an die Charts gepusht wurden und...


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