• IT-Karriere:
  • Services:

Garmin-Asus: Neue Nüvifones mit Android und Windows Mobile

Marktstart für Deutschland ist geplant

Garmin-Asus plant mit dem A50 und dem M10 neue Nüvifone-Smartphones auf Basis von Android und Windows Mobile. Navigationssoftware mit Kartenmaterial auf dem Gerät ist bei beiden Modellen bereits vorinstalliert. Sie sollen im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Garmin-Asus: Neue Nüvifones mit Android und Windows Mobile

Das Android-Smartphone Nüvifone A50 besitzt einen kratzfesten Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Zur Farbtiefe oder zur Displaygröße machte Garmin-Asus noch keine Angaben. Das A50 weist 4 GByte Flash-Speicher und einen MicroSD-Card-Steckplatz auf. Ansonsten gibt es keine weiteren technischen Daten zu dem Mobiltelefon vom Hersteller.

Stellenmarkt
  1. Bechtle AG, Düsseldorf, Krefeld
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Das betrifft auch das Modell Nüvifone M10, das mit Windows Mobile läuft und einen WVGA-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,5 Zoll besitzt. Laut Produktfotos bietet das Windows-Mobile-Smartphone eine 5-Megapixel-Kamera und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, weitere Daten liegen nicht vor.

Bekannt ist lediglich, dass Kartenmaterial samt Navigationssoftware vorinstalliert sein wird. Welches Kartenmaterial das sein wird, ist aber nicht bekannt. Die Software soll einen Fahrspurassistenten besitzen und beide Geräte werden gleich mit einem Car-Kit ausgeliefert, um das Smartphone im Auto als Navigationsgerät verwenden zu können. Ansonsten hält sich Garmin-Asus mit weiteren Angaben zu den Navigationsfunktionen bedeckt.

Sowohl das Nüvifone A50 als auch das Nüvifone M10 sollen im ersten Halbjahr 2010 auf den deutschen Markt kommen. Zu den Preisen wollte Garmin-Asus auf Nachfrage nichts verraten. Die immer wieder angekündigten Nüvifone-Modelle G60 und M20 kamen dann doch nie auf den deutschen Markt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

H4ndy 11. Feb 2010

Es gibt einen "Appstore", welcher Android Market heißt, über Google Checkout abgewickelt...

BELzEBUB 11. Feb 2010

Das stimmt so nicht das G60 kann man in den USA über AT&T gekauft werden, nur nach...

Nuviphones 11. Feb 2010

Richtig so. Immer dran erinnern, wie wir mit leeren Versprechen hingehalten oder...

%username% 11. Feb 2010

asus/garmin will abkassieren? passt auf jungs: kloppt das ding für EUR 150,- raus und ihr...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Z Flip - Hands on

Das Galaxy Z Flip ist Samsungs zweites Smartphone mit faltbarem Display - und besser gelungen als das Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Z Flip - Hands on Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /