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Kerio Mailserver als Kerio Connect 7 erschienen

Groupware-Lösung läuft ab sofort in einem verteilten Domänensystem

Die Groupware-Lösung Kerio Mailserver wird ab sofort in Kerio Connect umbenannt und kann in der soeben veröffentlichten Version 7 über mehrere Server verteilt in einem Domänensystem arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

In dem verteilten System werden alle zusammengeschlossenen Server über die Verfügbarkeit einzelner Benutzer, gemeinsame Kontaktdaten in globalen Adresslisten und gemeinsam verwendete Ressourcen, beispielsweise Konferenzräume, auf dem aktuellen Stand gehalten.

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Für die Verwaltung der Servergruppen bringt Kerio Connect 7 eine neue webbasierte Administrationskonsole mit, die eine Fernwartung aus einem beliebigen Webbrowser ermöglicht. Kontaktdaten können ab sofort via CardDAV synchronisiert werden und stehen damit auch dem Apple-Adressbuch zur Verfügung. Ein Konfigurationsprogramm richtet das Adressbuch für den Abgleich ein.

Kerio Connect 7 lässt sich unter Linux, Mac OS X und Windows einrichten. Als virtuelle Appliance läuft Connect auch in den virtuellen Umgebungen VMware und Parallels. Für fünf Benutzer kostet die Groupware-Lösung 315 Euro, für je einen weiteren Benutzer sind 16,80 Euro fällig.



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LoHan 02. Aug 2010

Wir suchen eine Alternative zu Exchange und sind nach etlichen Tests jetzt beim neuen...


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