Apple will günstigere TV-Serien für iTunes - auch wegen iPad
Unternehmen verhandelt mit Fernsehsendern
Apple will Fernsehserien über iTunes günstiger anbieten, möglichst schon zum Verkaufsstart des iPad. Das Unternehmen ist deshalb laut Wall Street Journal in Verhandlungen mit den Fernsehsendern - und will sie zur Halbierung der Preise bringen.
Angestrebt werden den Quellen des Wall Street Journal (WSJ) zufolge reguläre 99 US-Cent pro Folge in Standardauflösung. Üblich sind bisher 1,99 US-Dollar pro SD-Folge und 2,99 US-Dollar pro HD-Folge. Für eine komplette Staffel muss damit teils deutlich mehr als auf DVD oder Blu-ray gezahlt werden. Ein paar Serien sind im amerikanischen iTunes-Shop testweise für 99 US-Cent erhältlich.
Ob Apple die Fernsehsender davon überzeugen kann, den niedrigeren, aber für Kunden deutlich attraktiveren Preis zu akzeptieren, bleibt abzuwarten. Konkrete Vereinbarungen soll es noch nicht geben.
Gegenüber dem WSJ wollte Apple dazu keine Kommentare abgeben, laut ungenannten Quellen des WSJ soll sich das Unternehmen aber in der vergangenen Woche mit zumindest einem Fernsehsender getroffen haben.
Das Unternehmen versucht bereits seit längerem, das Videoangebot auf iTunes wirtschaftlich erfolgreicher zu machen. Mit dem ab März 2010 in den USA und ab April auch in Europa erhältlichen Multitouch-Tablet iPad könnte das gelingen, denn Apple bewirbt das Gerät explizit auch als mobiles Abspielgerät für Filme.
Apples Pläne für Senderabonnements sollen derweil noch nicht vorangekommen sein. Die einzelnen Sender sollen damit ihre Serien gebündelt anbieten können, was den Satelliten- und Kabelnetzbetreibern stärkere Konkurrenz macht. Wie das WSJ berichtet, sollen die Verhandlungen größtenteils zum Stillstand gekommen sein. Apple wolle die Idee trotzdem nicht aufgeben.
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Zu Amigazeiten habe ich ihn gehasst, weil er genau wie Steve J. profane Dinge als seine...
Ack. Den "think Different" auch:)
Steve Jobs: "Good artists copy, great artists steal."
Also wenn die Leute nur wegen der Story ins Kino gehen würden, wäre die Filmindustrie...