Abo
  • Services:

IBM entwickelt besonders effiziente Solarzelle

Effizient und günstig zu produzieren

Die bislang effizienteste Solarzelle aus den reichlich vorhandenen Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen hat IBM nach eigenen Angaben entwickelt. Das Unternehmen verspricht einen um 40 Prozent gesteigerten Wirkungsgrad.

Artikel veröffentlicht am ,

Rund 40 Prozent mehr Strom soll IBMs neue Solarzelle erzeugen, verglichen mit herkömmlichen Solarzellen aus den gleichen Materialien. Denn IBMs Neuentwicklung besteht aus Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen, die auf der Erde in großen Mengen vorhanden sind.

Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. Schneider Electric GmbH, Marktheidenfeld

So soll die mit IBMs Erfahrungen in den Bereichen Mikro-Prozessor-Design sowie den dabei genutzten Materialien und Herstellungsprozessen entwickelte Solarzelle eine Effizienz von 9,6 Prozent erreichen. IBMs Forscher beschreiben ihre Entwicklung in einem Aufsatz in der aktuellen Ausgabe des Magazins Advanced Materials.

Zwar mag es Solarzellen mit höherem Wirkungsgrad geben, IBM aber betont, dass die eigene Neuentwicklung deutlich kostengünstiger zu produzieren ist als vergleichbare effiziente Solarzellen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt erhalten
  2. 915€ + Versand
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Replay 11. Feb 2010

Das natürlich auch. Aber egal wie teuer das Material (und die Herstellung) ist, es gäbe...

atarius 11. Feb 2010

... wow...selten so ne riesige menge an dünnschiss auf einmal gesehen...in welcher welt...

studi 11. Feb 2010

ausserdem sind knapp 10% gegenüber 7% ja doch ein beachtlicher unterschied, vorallem wenn...


Folgen Sie uns
       


Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018)

Das Asus Zenbook 13 (UX333FN) ist ein sehr kompaktes Ultrabook mit Geforce-Grafik und ein paar cleveren Ideen.

Asus Zenbook 13 (UX333FN) ausprobiert (Ifa 2018) Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

Shadow of the Tomb Raider im Test: Lara und die Apokalypse Lau
Shadow of the Tomb Raider im Test
Lara und die Apokalypse Lau

Ein alter Tempel und Lara Croft: Diese Kombination sorgt in Shadow of the Tomb Raider natürlich für gewaltige Probleme. Die inhaltlichen Unterschiede zu den Vorgängern sind erstaunlich groß, aber trotz guter Ideen vermag das Action-Adventure im Test nicht so richtig zu überzeugen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Square Enix Systemanforderungen für Shadow of the Tomb Raider liegen vor
  2. Shadow of the Tomb Raider angespielt Lara und die Schwierigkeitsgrade
  3. Remasters Tomb Raider 1 bis 3 bekommen neue Engine

    •  /