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Uptrack repariert Linux-Kernel ohne Neustart

Ksplice bietet über den Dienst Uptrack Sicherheitspatches für Linux-Kernel

Mit Ksplice Uptrack bietet die Firma Ksplice eine Technologie an, die im laufenden Linux-Kernel Sicherheitspatches einpflegen kann, ohne dass dafür ein Neustart notwendig ist. Der Uptrack-Dienst wird als Abonnement bereitgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelte Uptrack-Technologie wurde von dessen Ausgründung Ksplice übernommen und weiterentwickelt. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, einen laufenden Kernel mit kritischen Updates zu versorgen, ohne dass das System neu gestartet werden muss. Das Verfahren soll Downtimes von Servern reduzieren und ist für die Linux-Distributionen Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu, Debian GNU/Linux, CentOS, Parallels Virtuozzo Containers und OpenVZ verfügbar. Für Ubuntu 9.04 und 9.10 ist der Dienst kostenlos.

Der Dienst ist für Unternehmenskunden gedacht. Ein Abonnement kostet etwa 4 US-Dollar monatlich pro System bei weniger als insgesamt 20 betreuten Systemen. Bei mehr als 20 Systemen reduziert sich der Betrag pro System auf unter 3 US-Dollar im Monat. Die Software Kslipce 0.9.9 steht unter der GPL v2 und kann auf der Projektseite in Form vorkompilierter Binarys für i386- und AMD64-Systeme sowie im Quellcode heruntergeladen werden.



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Ravenbird 11. Feb 2010

STOP! Wenn ich mich recht entsinne schreibt die LSB vor das RPM unterstützt werden muss...

HerrJe 11. Feb 2010

ja, microsoft mit hotpatching.... im land der binary systeme ist runtimepatching...

MeinSenf 11. Feb 2010

Sicherheitsupdate für Windows 7 für x64-basierte Systeme (KB978251) Updatetyp: Wichtig...

OldFart 11. Feb 2010

Warum so exotisch? Reicht schon das über diverse Schnittstellen Daten kommen und gehen...

zahlreiche... 10. Feb 2010

Dafür gibt es Tools die fragwürdige Configs anzeigen. Das Wort "Exploit-Framework" kam...


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