• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN

HSDPA-Mobiltelefon mit 3,2-Megapixel-Kamera und GPS-Empfänger

Samsung hat mit dem S5620 ein neues Mobiltelefon mit kapazitivem Touchscreen vorgestellt. Das im mittleren Preissegment angesiedelte Mobiltelefon ist mit WLAN, HSDPA und GPS-Empfänger bestückt und soll damit von den Funktionen her ausgewachsenen Smartphones Konkurrenz machen können.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung S5620: Handy mit kapazitivem Touchscreen und WLAN

Das S5620 wird über einen kapazitiven TFT-Touchscreen bedient, der eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll aufweist. Das Display stellt bis zu 262.144 Farben dar, zur Auflösung machte Samsung keine Angaben. Als Bedienoberfläche kommt Touchwiz 2.0 Plus zum Einsatz. Worin sich die Plus-Version von der normalen Ausführung unterscheidet, verriet der Hersteller nicht. Alle Eingaben werden über den Touchscreen vorgenommen, eine Hardwaretastatur gibt es nicht.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, München
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Lörrach

Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das Mobiltelefon eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Gesichtserkennung und Smile-Shot-Unterstützung. Der integrierte Musikplayer nutzt eine Klangoptimierung, es gibt eine Musikerkennungsfunktion sowie ein UKW-Radio. Kopfhörer lassen sich über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse anschließen und auch das Bluetooth-Profil A2DP wird unterstützt.

Für eine große Musiksammlung genügt der interne Speicher mit 220 MByte nicht. Über den integrierten Speicherkartensteckplatz lassen sich aber MicroSD-Cards mit einer Kapazität von bis zu 16 GByte verwenden. Für Ortungsfunktionen gibt es einen GPS-Empfänger, der auch von der Kamera verwendet werden kann, um Fotos mit Geotags zu markieren. Außerdem ist Google Maps in der Version 3 vorinstalliert, eine vollständige Navigationssoftware ist nicht dabei.

Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s. Zudem beherrscht das 109 x 54 x 12,4 mm messende Handy Bluetooth 2.1 sowie WLAN. Vermutlich wird es sich um WLAN nach 802.11b/g handeln, der Hersteller gab hier keine Details preis.

Zur Art des verwendeten Browsers machte Samsung keine Angaben. Über Widgets sollen Nutzer auf Facebook, Myspace und Twitter zugreifen können. Der E-Mail-Client unterstützt Microsofts Exchange Activesync und ein Wörterbuch für Englisch-Deutsch ist vorinstalliert.

Mit Lithium-Ionen-Akku wiegt das S5620 92 Gramm. Zu den Akkulaufzeiten liegen vom Hersteller nur lückenhafte Angabe vor. So wird eine maximale Sprechdauer von fast 10 Stunden beworben, ohne anzugeben, in welchem Netzmodus das erreicht wird. Vermutlich handelt es sich um den Wert für die GSM-Nutzung, beim Einsatz im UMTS-Netzen dürfte sich die Akkulaufzeit erheblich verringern. Die Bereitschaftszeit beziffert Samsung mit sehr langen 32 Tagen.

Noch im Februar 2010 will Samsung das S5620 zum Preis von 260 Euro ohne Mobilfunkvertrag auf den Markt bringen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)

Kinderkram 10. Feb 2010

Tja beim Herumtollen auf dem Spielplatz gerät halt zwangsweise etwas Sand in die...

Bastler 09. Feb 2010

Ein erfolg wird das Teil erst, wenn jeder sein Applikation darauf laufen lassen kann.


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /