Weitwinkelobjektive in flachen Kompaktkameras

Canon Ixus 130 und Ixus 105 mit 28-mm-Brennweite

Canon hat seine kleinsten Kompaktkameras überarbeitet und verschlankt. Die Ixus 130 ersetzt gleich zwei Modelle (Ixus 100 und 120) und die Ixus 105 beerbt die Ixus 95. Die Kameras arbeiten mit einem 4fach-Zoom mit einer Brennweite von 28 bis 112 mm (KB) und besitzen einen optischen Bildstabilisator.

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Weitwinkelobjektive in flachen Kompaktkameras

Beide Kameras besitzen eine Szeneerkennung für die automatische Motivprogrammwahl. Bei der Ixus 130 können 22 unterschiedliche Situationen erkannt werden, bei der Ixus 105 sind es mit 18 Stück nur unwesentlich weniger. Neben einer elektronischen Schattenaufhellung besitzen beide Kameras auch einen Blitz, der im Nahbereich seine Blitzleistung passend zum erkannten Motiv anpassen kann.

Personen- und Blinzelerkennung ist in den neuen Ixus-Kameras ebenso eingebaut wie eine Rote-Augen-Korrektur und ein Selbstauslöser mit Gesichtserkennung, der eine Auslösung erst aktiviert, nachdem die Kamera ein neues Gesicht im Motiv erkannt hat. Die Schärfe eines markierten Bildausschnitts kann nachgeführt werden, sollte sich das Motiv bewegen.

Die Ixus 130 erreicht eine Auflösung von 14,1 Megapixeln (1/2,3 Zoll großes CCD) und besitzt ein 2,7 Zoll großes Glasdisplay. Sie nimmt neben Fotos auch Videos mit 720p auf und verfügt über eine HDMI-Schnittstelle.

Die Ixus 105 erreicht mit 12,1 Megapixeln (1/2,3 Zoll großes CCD) eine etwas niedrigere Auflösung, besitzt aber ebenfalls ein 2,7 Zoll großes Display. Sie kann allerdings Videos nur in VGA aufzeichnen. Für beide neuen Kameras bietet Canon optional ein Unterwassergehäuse (WP-DC37 für die Ixus 130 und WP-DC36 für die Ixus 105) an. Es kann bis zu 40 Meter tief tauchen.

Die Canon Ixus 105 (91 x 56 x 22 mm) soll 190 Euro kosten, die Ixus 130 (92 x 56 x 18 mm) hingegen 260 Euro. Beide Kameras sollen ab Mitte Februar 2010 in den Handel kommen.

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