Abo
  • Services:

HD-Camcorder mit Pistolengriff

Sanyo stellt neue Camcorder mit Kartenaufzeichnung vor

Sanyo hat drei neue Camcorder vorgestellt, die das Videomaterial auf SD-Speicherkarten sichern und mit voller HD-Auflösung mit 1080i (1.920 x 1.080 Pixel) aufnehmen können.

Artikel veröffentlicht am ,
HD-Camcorder mit Pistolengriff

Der Xacti VPC-CG20 sowie der VPC-CG100 und die VPC-GH1 arbeiten auch als Fotoapparate und können Bilder mit 14 Megapixeln (Xacti VPC-GH1 und Xacti VPC- CG100) beziehungsweise mit 10 Megapixeln (Xacti VPC-CG20) aufnehmen. In allen Modellen kommen CMOS-Sensoren zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Franken/Bayern
  2. Johannes KIEHL KG, Odelzhausen

Die eingebauten Objektive arbeiten als 5fach optischer Zoom. Ihre Anfangsbrennweite von 38 mm (Kleinbild) zeigt jedoch, dass damit keine Weitwinkelaufnahmen gedreht werden können. Der Supermakromodus ermöglicht Fotoaufnahmen bereits ab einem Zentimeter Abstand zum Motiv.

Bei der Xacti GH1 und der Xacti CG100 ist ein Digitalzoom eingebaut, der eine 12fache Vergrößerung erlaubt. Die Kameras besitzen keinen Sucher. Seine Funktion übernimmt ein 2,7 Zoll großes Display, das um 285 Grad gedreht werden kann.

Die Xacti CG100 und die Xacti CG20 werden wie ein Pistolengriff gehalten, bei der GH1 ist eine horizontale Handhaltung angedacht. Die Fotofunktion kann auch während der laufenden Videoaufzeichnung genutzt werden. Außerdem steht eine Gesichtserkennung sowohl beim Filmen als auch beim Fotografieren zur Verfügung, die bis zu zwölf Personen erfassen kann. Verschiedene Motivprogramme liefern dem Anwender voreingestellte Parameter für unterschiedliche Lichtverhältnisse.

Die Kameras speichern auf SD-, SDHC- oder SDXC-Karten und sind mit den WLAN- Karten von Eye-Fi kompatibel. Die Filmaufnahmen werden im MPEG-4-AVC-/H.264-Format gemacht. Die Camcorder besitzen eine Mini-HDMI-Schnittstelle zum Anschluss an den Fernseher oder Projektor.

Die Xacti VPC-GH1 misst 38,5 x 109,6 x 55 mm und wiegt 155 Gramm. Bei der Xacti VPC-CG100 sind es 85,7 x 37,4 x 110,3 mm und 158 Gramm. Die Xacti VPC-CG20 ist genauso groß und schwer wie die CG100. Die Stromversorgung aller Kameras wird über einen Lithium-Ionen-Akku realisiert.

Für rund 200 Euro soll die Xacti CG20 verkauft werden. Die Sanyo Xacti GH1 und die Xacti CG100 sollen jeweils 250 Euro kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 26,99€
  3. 19,99€
  4. 39,99€

unterhemd 09. Feb 2010

Mit dem Ding in der Hand wird man bestimmt irgendwo auf der Welt noch von der Polizei...

CAM 09. Feb 2010

Meine Aiptek AHD300 kann fake HD 1440x1080 bei 30fps. Ruckelt schon, und das bild rauscht...

Blablablublub 09. Feb 2010

... wie die wohl auf meinem Velbon-Stativ aussehen müßten. Uaaaaaah ... Ok - als...


Folgen Sie uns
       


Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo)

Der adaptive Controller von Microsoft hilft Menschen mit Behinderung beim Spielen.

Xbox Adaptive Controller (Herstellervideo) Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /