• IT-Karriere:
  • Services:

Elasty HD: Motion Tracking und Spezialeffekte für den Mac

Bildstabilisierung im Nachhinein

Creaceed hat mit Elasty HD 2.0 (ehemals Magnet) eine Videosoftware für Mac OS X vorgestellt, die ungewöhnliche Bearbeitungsfunktionen unter einen Hut bringt. Neben einer Software-Bildstabilisierung wurde Motion Tracking in Verbindung mit einigen Effekten sowie eine dynamische Zeitrafferfunktion integriert.

Artikel veröffentlicht am ,
Elasty HD: Motion Tracking und Spezialeffekte für den Mac

Die Bildstabilisierung soll aus einem bestehenden Film Kamerawackeln herausrechnen. Neben horizontalen und vertikalen Bewegungen können auch leichte Rotationen erkannt und entfernt werden. Die entstehenden Ränder können entweder beschnitten oder mit Pixeln aus der Umgebung gefüllt werden.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. über duerenhoff GmbH, Wien (Österreich)

Elasty HD kann außerdem markierte Punkte in einem Video verfolgen (Motion Tracking) und an diesen Punkten Effekte einrechnen, die dann trotz Bewegung weiter an der richtigen Stelle erscheinen. Dazu zählen Verzerrungen, Farbänderungen, Partikeleffekte und sogar Bilder lassen sich auf diese Weise einblenden. So kann dem Darsteller zum Beispiel ein virtuelles Tattoo verpasst werden, das sich passend zu seinen Bewegungen immer an der gleichen Stelle befindet. Mit dem Blur-Werkzeug können Gesichter oder Markennamen im Video unkenntlich gemacht werden, auch wenn sie oder die Kamera sich bewegen.

 

Die Filme können außerdem gedreht, gespiegelt oder in unterschiedlichen Geschwindigkeiten abgespielt werden. Ton und Bild werden auf Wunsch getrennt voneinander behandelt, um bei Zeitrafferaufnahmen flexibel zu bleiben. Auf einem Diagramm können Teile des Film von beliebigen Start- und Endpunkten aus beschleunigt oder verlangsamt werden.

Elasty HD 2.0 läuft nur unter Mac OS X 10.6 (Snow Leopard). Derzeit befindet sich das Programm noch in der Betaphase und wird deshalb vergünstigt für 40 US-Dollar verkauft. Der spätere Preis für die Vollversion liegt bei 60 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

iFanboy 06. Feb 2010

Dann halten sich die wahren Mac-Nutzer wohl sehr bedeckt. Und tragen damit selber zu...

Warmduscher 05. Feb 2010

Das erinnert mich an die super Videos, die in Familienkreisen immer wieder kursieren...

Peterchen_74 05. Feb 2010

Kann das alles auch und noch viel mehr ;-) Nachteil: Ist teurer… Btw: Die Sprecherin...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Elektroautos: Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands
Elektroautos
Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands

Was muss passieren, damit in zehn Jahren fast jeder in der Tiefgarage sein Elektroauto laden kann? Ein Pilotprojekt bei Stuttgart soll herausfinden, welcher Aufwand auf Netzbetreiber und Eigentümer und Mieter zukommen könnte.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Crowdfunding Sono Motors baut vier Prototypen seines Elektroautos
  2. Renault Elektro-Twingo soll nicht schnellladefähig sein
  3. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /