Gesture-Cube-Konzept wird mit Gesten kontrolliert

Fünf Bildschirme auf einem Würfel

Touchscreens haben einen großen Nachteil, sie erfordern die Berührung des Geräts, das damit schnell mit Fingerabdrücken übersät ist. Drei verschiedene Firmen haben zusammen ein Konzept entwickelt, das dieses Problem mit Gesten lösen soll: den Gesture Cube.

Artikel veröffentlicht am ,
Gesture-Cube-Konzept wird mit Gesten kontrolliert

Mit dem Gesture Cube haben die Firmen Ident Technology AG, Zinosign und Lunar Europe ein Konzept eines Computerwürfels vorgestellt, das sich mit Gesten bedienen lässt.

 

Die Kombination aus fünf Bildschirmen auf den Würfelseiten und einer Erkennung von Gesten soll eine berührungsfreie Bedienung ermöglichen. Mit bestimmten Gesten, wie etwa dem Spreizen der Finger, können Inhalte vergrößert werden. Durch ein Wischen in der Luft können sich Nutzer zudem zwischen den Bildschirmen bewegen. Beim Abspielen von Musik wird die Lautstärke etwa durch eine Handbewegung von oben nach unten an der Seite reduziert.

Der Gesture Cube existiert derzeit nur als Konzept.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


InCocKnito 05. Feb 2010

*lach* Das ist wohl wahr xD... Allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht...

kopfschüttel1elf 05. Feb 2010

Oktaeder sind das einzig wahre.... drunter brauchen wir gar nicht anfangen....

sumisu 05. Feb 2010

Und, war sowas dann billiger (inkl. OS Lizenz), leiser, stromsparender und performanter...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /