Abo
  • Services:

Namco Bandai: Rote Zahlen trotz Tekken 6

400.000 Exemplare des einst erfolgreichen Prügelspiels in Asien verkauft

Auch das Prügelspiel Tekken 6 kann die Bilanz von Namco Bandai nicht retten - im Gegenteil, der einstige Bestseller hat sich nur enttäuschend verkauft. Das Unternehmen rutschte tief in die Verlustzone und kündigt an, sich von rund zehn Prozent der Belegschaft zu trennen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der japanische Spielekonzern Namco Bandai muss in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs rund 11,7 Milliarden Yen (93,1 Millionen Euro) Nettoverluste verkraften, in der Vorjahresperiode war noch ein Gewinn in Höhe von 9,02 Milliarden Yen (72,5 Millionen Euro) angefallen. Der Umsatz ging um rund 10,4 Prozent auf rund 283 Milliarden Yen (2,25 Milliarden Euro) zurück. Das Unternehmen hat seine Geschäftsprognose für das Gesamtjahr nach unten korrigiert und rechnet unter dem Strich mit Verlusten.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße
  2. we are digital GmbH, Raum München (Home-Office)

Die Gründe für die schlechten Zahlen sind vielfältig in dem Mischkonzern, der sowohl Spielzeug als auch Computerspiele herstellt. Eine Ursache sind schlechte Absätze der Spieleabteilung, insbesondere vom stark beworbenen Hoffnungsträger Tekken 6 - nur rund 400.000 Exemplare konnte Namco Bandai davon im asiatischen Raum verkaufen.

Das Management hat zusammen mit den Geschäftszahlen bekannt gegeben, dass sich der Konzern von rund zehn Prozent seiner Belegschaft trennt. Rund 630 der insgesamt knapp 7.000 Mitarbeiter müssen gehen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-43%) 11,49€
  2. 4,99€
  3. (-79%) 8,49€
  4. 46,99€

werauchimmer 04. Feb 2010

Yeah, für Killer Instinct wär ich auch. Aber ich glaube da hoffen wir vergebens :(

Amanda B. 03. Feb 2010

Tjo.. is halt Pech oder? Mir wurde als Kind schon beigebracht, dass es nicht reicht nur...

Manco yaran dai 03. Feb 2010

Also ich kenne die Firma ganz gut und ich muss sagen, dass die einfach keine neuen Ideen...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Hands on

Huaweis neues Mate 20 Pro hat eine neue Dreifachkamera, die zusätzlich zum Weitwinkel- und Teleobjektiv jetzt noch ein Ultraweitwinkelobjektiv bietet. In einem ersten Kurztest macht das neue Smartphone einen guten Eindruck.

Huawei Mate 20 Pro - Hands on Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /