Amazon schränkt SEO und SEM für seine Partner ein

Keine Provision, wenn Kunden per SEO oder SEM zu Amazon geleitet werden

Amazon ändert zum 1. März 2010 die Teilnahmebedingungen für sein Partnerprogramm und geht damit gegen Anbieter vor, die stark auf SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEM (Suchmaschinenmarketing) setzen.

Artikel veröffentlicht am ,

In Zukunft wird Amazon keine Werbekostenerstattungen mehr für Verkäufe bezahlen, "die von Nutzern ausgelöst werden, die über Links in natürlichen Suchergebnissen von Suchmaschinen direkt zu Amazon.de geleitet werden". Wer also bislang darauf baute, Affiliate-Links in Suchmaschinen zu positionieren, um bei Verkäufen eine Provision zu kassieren, soll künftig kein Geld mehr von Amazon erhalten.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker für Systemintegration/IT Systemadministrator (m/w/d)
    Autohaus Brüggemann GmbH & Co. KG, Rheine-Mesum
  2. Fachgebietsleiter "IMIS Messtechnik" (m/w/d) Naturwissenschaften, Informatik oder Sicherheitstechnik ... (m/w/d)
    BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Berlin, Freiburg, Oberschleißheim
Detailsuche

Gleiches gilt für den Bereich Suchmaschinenmarketing, denn Amazon wird künftig auch keine Werbekostenerstattungen mehr für Verkäufe bezahlen, die von Nutzern ausgelöst werden, die über SEM-Maßnahmen gewonnen wurden. Das gilt für Verkäufe, "die direkt oder indirekt über automatische Weiterleitung von suchwortbasierten Anzeigen- oder Werbesystemen auf Google, Bing, Yahoo, einer anderen Suchmaschine oder deren externen Suchnetzwerken" zu Amazon geleitet werden, heißt es in einer Mitteilung an Amazons Partner.

Amazon-Partner, die als "SEM-/Suchmaschinenmarketing-Partner" im Partnerprogramm von Amazon klassifiziert wurden, müssen ihr Konto umstellen. Andernfalls wird dieser zum 28. Februar 2010 geschlossen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


joachim2 03. Feb 2010

Genau so wird es auch im Amazon-Blog beschrieben; das Bewerben der eigenen Seite ist...

ich_bin_wer 03. Feb 2010

Was bitte ist das denn für ein Schwachsinn? Da muss jemand wohl lernen, was SEO überhaupt...

SEO...SEM 03. Feb 2010

Gibts sowas wie eurobuch.com für DVDs/BDs und Musik-CDs ? Am besten auch hitflip...

Affiliate 03. Feb 2010

Affiliate-freies Google? Da kannst du lange drauf warten. :-) Was stört dich denn daran...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  2. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

  3. VATM: Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten
    VATM
    Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten

    Die beiden großen Telekommunikationsverbände VATM und Breko sind hinsichtlich einer Spaltung der Bundesnetzagentur gespalten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /