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Hasselblad H4D-40: Kamera mit 40 Megapixeln Auflösung

Ein einziges Bild benötigt 50 MByte Speicherplatz

Hasselblad hat mit der H4D-40 eine weitere Kamera aus der H4D-Serie des Unternehmens vorgestellt. Die neue Kamera erreicht eine Auflösung von 40 Megapixeln (7.304 x 5.478 Pixel), wobei der Sensor 33,1 x 44,2 mm groß ist.

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Hasselblad H4D-40: Kamera mit 40 Megapixeln Auflösung

Die Kamera nimmt Rohdaten im Hasselblad-eigenen Format 3FR auf, wobei ein Bild 50 MByte groß ist. Wird ein TIFF gespeichert, wird ein Speicherplatz von 120 MByte benötigt. Die Kamera benötigt pro Bild rund 1,1 Sekunden und kann so ungefähr 33 Fotos in der Minute machen.

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Der Sensor arbeitet mit Lichtempfindlichkeiten von ISO 100 bis 1.600. Ein Display auf der Kamera-Rückseite dient zur Menüsteuerung und Aufnahmekontrolle. Es ist 3 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten. Dort wird auch das Histogramm dargestellt.

Wie bei allen H4D-Kameras ist auch bei dieser Hasselblad True Focus mit "Absolute Position Lock" integriert. Die Technik soll die Scharfstellung einfacher und akkurater machen. Während Kleinbild-Spiegelreflexkameras häufig über Mehrpunkt-Autofokussysteme verfügen, bei denen der gewünschte Punkt ausgewählt wird, auf den scharfgestellt werden soll, gibt es das bei Mittelformatkameras nach Angaben des Herstellers nicht.

Vielmehr wird auf einen Fokuspunkt im Bildmittelpunkt gesetzt. Will der Fotograf ein Objekt außerhalb des Mittenbereichs fokussieren, muss er den Fokus auf dieses Objekt richten und anschließend die Kamera wieder verdrehen.

Besonders bei kurzen Abständen bewirkt diese Neukomposition Fokusfehler, da die Ebene der Fokusschärfe der Kamerabewegung senkrecht zur Linsenachse folgt, teilte Hasselblad mit. Bei Multifokuskameras gruppieren sich die auswählbaren Fokuspunkte jedoch stark um die Bildmitte herum. An den äußeren Rändern und Ecken fehlen sie. Um hier den Fokus außerhalb dieses Mittenbereichs einzustellen, muss der Fotograf nach wie vor zunächst fokussieren und anschließend die Kamera zur Neuausrichtung bewegen, wobei ein leichter Fokusverlust entsteht.

Um dieses Problem zu umgehen, setzt Hasselblad auf Sensoren, die die Gierraten (Neigung) messen. Das System registriert bei jeder Neukomposition die Kamerabewegung und verwendet anschließend diese Messwerte, um die erforderliche Fokusanpassung zu berechnen; es leitet die korrekten Kommandos an den Fokusmotor des Objektivs, um diese zu kompensieren. Eine Auslöseverzögerung soll dabei nicht zu bemerken sein.

Die H4D-40 speichert auf Compact-Flash-Karten (U-DMA) und kann direkt auf einem über Firewire800 angeschlossenen Mac- oder Windows-Rechner die Daten speichern. Über die mitgelieferte Software Phocus kann die Kamera auch vom Rechner aus gesteuert werden.

Zusammen mit dem Hasselblad Objektiv HC 2,8/80mm misst die H4D-40 153 x 131 x 213 mm. Sie wiegt zusammen mit dem Lithium-Ionen-Akku und der Speicherkarte sowie dem Objektiv 2290 Gramm.

Wann die Kamera auf den Markt kommen soll, ist noch nicht bekannt. Ihr Preis liegt mit Objektiv bei rund 16.660 Euro.

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Gast22 01. Dez 2010

Diese Bilder sind uralt (vom 27.05.2008)

asd 22. Feb 2010

Hasselblad gibt im übrigen 50 Bilder/min auf ihrer Homepage an...

l377r1ch 08. Feb 2010

ähm ja... wie hoch ist die auflösung einer RED und wie hoch ihr Preis? Die RED ist zu...

Canon User 04. Feb 2010

Nu dann Butter bei die Fische: Ich war grade auf der Webseite von RED und hab keine...

dada 03. Feb 2010

Zippen war als Synonym für verlustfreie Komprimierung gemeint. Das die das RAW nicht...


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