Abo
  • Services:

Handymarkt 2009: LG und Samsung sind die Sieger

Prognosen stimmten nicht

Im Gesamtjahr 2009 wurden auf dem Weltmarkt 1,127 Milliarden Mobiltelefone verkauft. Das ist ein Rückgang um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit haben sich die Prognosen von IDC und auch von Nokia nicht bewahrheitet. Während IDC einen einen Rückgang von 8,3 Prozent im Gesamtmarkt erwartet hatte, lag der erwartete Rückgang bei Nokia sogar bei 10 Prozent.

Viertes Quartal 2009 bring wieder Zuwächse

Stellenmarkt
  1. AutoScout24 GmbH, München
  2. Deutsche Post DHL Group, Bonn

Grund dafür könnte sein, dass es im vierten Quartal 2009 schon wieder Zuwächse bei den Verkaufszahlen gab. Insgesamt legte der Markt um 11,3 Prozent zu und kam auf 325,3 Millionen verkaufte Mobiltelefone. Ein Jahr zuvor waren es 292,4 Millionen Geräte. Auch im vierten Quartal 2009 konnten vor allem Samsung und LG deutlich hinzugewinnen, auch bei Nokia gab es Wachstum. Nur Sony Ericsson und Motorola verkauften deutlich weniger Mobiltelefone als noch vor einem Jahr.

Nokia steigerte die Absatzzahlen um 12,2 Prozent und kam im vierten Quartal 2009 auf 126,9 Millionen verkaufte Geräte und einem Marktanteil von 39 Prozent. Es hat damit weiterhin die unangefochtene Marktführerschaft inne. Samsung steigerte sich mit 68,8 Millionen Handys von 18,1 Prozent auf 21,1 Prozent und konnte damit als Zweitplatzierter ein Wachstum von 30,3 Prozent erzielen.

LG legte sogar um 31,9 Prozent zu und schaffte mit 33,9 Millionen Geräten einen Marktanteil von 10,4 Prozent. Das reichte locker für den dritten Rang im vierten Quartal 2009. Sony Ericsson sackte bei den Verkaufszahlen um 39,5 Prozent ein, was noch für einen Marktanteil von 4,5 Prozent bei 14,6 Millionen Handys reichte. Auch bei Motorola gehen die Marktanteile weiter nach unten, so dass der fünfte Platz noch den US-Amerikanern gehört. Im vierten Quartal 2009 lag Motorolas Marktanteil bei 3,7 Prozent mit 12 Millionen Geräten, was einem Rückgang von 37,5 Prozent entspricht.

 Handymarkt 2009: LG und Samsung sind die Sieger
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 164,90€ + Versand
  3. 482,99€ inkl. Versand (aktuell günstigste GTX 1080)
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

isoHandyfanundS... 04. Feb 2010

Nokia , Samsung und LG bauen ihre Geräte in halbwegs zivilisierten Ländern. Sony Ericsson...

knusperkopf 03. Feb 2010

ja, beim Obst- und Gemüsehändler bekomme man bestimmt mehr als ein Appel-Abo, vielleicht...

Trollversteher 03. Feb 2010

Ich glaube Du hast mich da missverstanden...

jemandhatwaszus... 03. Feb 2010

wer bekommt schon von der firma nen smartphone? (diensthandy beispiel vorarbeiter...

jemandhatwaszus... 03. Feb 2010

Zahlen muss man aufbereiten... woher haben die im graphen ihre zahlen überhaupt? - von...


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /