• IT-Karriere:
  • Services:

Intuos4 Wireless - Wacom-Zeichentablett mit Bluetooth

Drahtlose Variante des Intuos4 M

Wacom bietet sein Zeichentablett Intuos4 M ab März 2010 auch in einer drahtlosen Variante mit Bluetooth an. Das Intuos4 Wireless wird über die USB-Schnittstelle aufgeladen.

Artikel veröffentlicht am ,
Intuos4 Wireless - Wacom-Zeichentablett mit Bluetooth

Das Intuos4 Wireless erkennt, wie das im Vorjahr eingeführte drahtgebundene Intuos4-Tablett, in Verbindung mit dem zugehörigen Intuos4 Grip Pen 2.048 Druckstufen, die kleinste davon liegt bei einem Gramm. Das mit programmierbaren Tasten bestückte Tablett lässt sich vom rechts- zum linkshändigen Gebrauch wechseln. Auf OLED-Displays werden die Icons für die Anzeige der anwendungsspezifischen Tastenbelegung dargestellt.

Stellenmarkt
  1. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg
  2. ivv GmbH, Hannover

Die Größe des Intuos4 Wireless entspricht mit 363 x 253 x 15 mm ungefähr der des Intuos4 M, dessen Maße 370 x 254 x 12 mm betragen. Die Arbeitsfläche dürfte identisch sein, beim Intuos4 M ist sie 223,5 x 139,7 mm groß. Das Gewicht des Intuos4 Wireless beträgt inklusive des austauschbaren Akkus 0,9 kg, die drahtgebundene Variante bringt es auf 1 kg.

Die Funkreichweite gibt Wacom mit 10 Metern an. Das mitgelieferte USB-Kabel, das zum Aufladen genutzt wird, ist 2,5 Meter lang. Der herausnehmbare Akku soll in 5 bis 6 Stunden geladen sein und dann abhängig vom Gebrauch 8 bis 24 Stunden durchhalten.

Ein ansteckbarer Stifthalter wird dem Intuos4 Wireless mitgeliefert. In diesem lässt sich der Stift bei Nichtgebrauch sicher aufbewahren. Zum Lieferumfang gehören Standard-, Filz-, Pinsel- und flexible Spitzen - auch diese finden im Stifthalter Platz. Wacom bietet als optionales Zubehör auch andere Stifte, etwa für Kalligraphie.

Wacom will das Intuos4 Wireless ab Ende März 2010 zu einem Preis von 400 Euro ausliefern - das Intuos4 M ohne Bluetooth kostet im Vergleich 370 Euro. Nach dem Kauf kann eine von drei Anwendungen als kostenlose Download-Beigabe ausgesucht werden - Autodesk Sketchbook Express 2010, Corel Sketchpad oder Adobe Photoshop Elements.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-56%) 17,50€
  2. 2,99€
  3. (-28%) 17,99€
  4. 65,99€

stpn 02. Feb 2010

kabel nerven und liegen im weg rum (vor allem bei "kreativ tätigen", die noch 100...

stpn 02. Feb 2010

zumindest die usb tablets von wacom geben sich per usb nicht als maus aus, und brauchen...

wirry 02. Feb 2010

steht so im Artikel - wurde da was vertauscht oder was ist die Ursache? nen Kabel wird ja...

clicks 02. Feb 2010

Nun ja, also das könnte man doch schon mal etwas genauer recherchieren, oder? Ist ja...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /