Windows Azure offiziell freigegeben

Microsoft meldet Windows Azure und SQL Azure "generally available"

Microsoft hat mit Windows Azure und SQL Azure seine ersten Cloud-Computing-Dienste in 21 Ländern gestartet. Ab sofort können Microsofts Partner Dienste auf Basis von Azure verkaufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereits seit Januar 2010 sind viele Partner von der CTP (Community Technology Preview) laut Microsoft auf die für den produktiven Einsatz ausgelegte Version von Azure umgestiegen. Seit 1. Februar 2010 dürfen sie ihre eigenen Lösungen auf Basis von Windows Azure und SQL Azure auch verkaufen.

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Windows Azure dient als Entwicklungs- und Hosting-Plattform für Applikationen. Damit steht Windows Azure in Konkurrenz zu Angeboten wie Amazons EC2. Abgerechnet wird auch bei Windows Azure nach Nutzung: Dabei fallen 12 US-Cent pro Stunde an, zuzüglich 15 US-Cent pro gespeicherten GByte und Monat. Storage-Transaktionen werden mit 1 US-Cent pro 10.000 Stück abgerechnet, zuzüglich 10 US-Cent für eingehenden und 15 US-Cent für ausgehenden Traffic.

Windows Azure Drive startet als Beta

Mit dem Windows Azure Drive, das derzeit in einer Betaversion bereitsteht, kann Storage leicht in die virtuellen Instanzen integriert werden. So können Applikationen, die in der Cloud laufen, über NTFS-APIs auf den Speicher zugreifen.

SQL Azure basiert auf dem Microsoft SQL Server und kann für eigene Applikationen genutzt werden. Der Dienst ist Microsofts Antwort auf Amazons SimpleDB, soll aber im Funktionsumfang überlegen sein. Abgerechnet wird nach dem Modell Pay-as-You-Grow.

Angeboten wird der Dienst in zwei Varianten: als Web Edition für maximal 1 GByte an relationalen Daten zum Preis von 9,99 US-Dollar pro Monat und als Business Edition für bis zu 10 GByte relationale Daten für 99,99 US-Dollar pro Monat. Hinzu kommen 10 US-Cent für eingehenden und 15 US-Cent für ausgehenden Traffic.

Zu Microsoft Partnern zählt unter anderem das Startup Lokad, das Forecastingdienste für Verkauf, Nachfrage und Anrufvolumen anbietet. Die komplexen Berechnungen laufen dabei auf Microsofts Cloud-Servern ab.

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BungeeMaze 02. Feb 2010

Nein, dieses Risiko gehen alle ein, die im Vendor-Lockin von Microsofts...



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