Abo
  • IT-Karriere:

T-Online nimmt iPad wieder aus dem Programm

Andere Onlineshops setzen weiter auf Vorbesteller

Der T-Online-Internetshop hat Apples iPad wieder aus dem Vorverkauf genommen. Apple erklärte in Deutschland, dass ein Verkaufsangebot des Tablet-Rechners ohne eine Zulassung durch die US-Kommunikationsbehörde FCC nicht legal sei.

Artikel veröffentlicht am ,
T-Online nimmt iPad wieder aus dem Programm

T-Online hat das iPad von Apple wieder aus dem Programm genommen. Am 29. Januar 2010 hatte der Webshop von T-Online überraschend das iPad zum Vorverkauf angeboten, obwohl der Hersteller noch keinen Euro-Preis für den Tablet-PC bekanntgegeben hat. Dabei wurde der US-Preis für die verschiedenen Varianten des neuen Produkts trotz Währungsschwankungen einfach in Euro angegeben.

Stellenmarkt
  1. AKDB, Regensburg
  2. Witt-Gruppe, Weiden in der Oberpfalz

Am Abend desselben Tages war der iPad aus dem T-Onlineshop wieder verschwunden. Andere deutsche Onlineshops, wie Cyberport, Computer Universe, Cancom und Gravis bieten den iPad dagegen weiter für Vorbesteller an.

Auf der deutschen Produktwebsite des iPad erklärt Apple nun, dass das iPad noch nicht legal zum Vorverkauf angeboten werden darf: "Dieses Gerät setzt eine Zulassung der amerikanischen Kommunikationsbehörde (Federal Communications Commission) voraus, die bisher noch nicht erteilt wurde. Bis zur Erteilung dieser Zulassung darf und wird es nicht zum Verkauf oder zum Leasing angeboten oder verkauft oder verleast werden."

Apple erklärte Golem.de, dass bezüglich eines exakten Verkaufsdatums in Deutschland und für die deutschen Preise noch um Geduld gebeten werden müsse. Bei der Ankündigung des Geräts hatte Steve Jobs versprochen, dass das iPad ohne UMTS-Ausstattung Ende März 2010 verfügbar sein wird. Die Modelle mit UMTS kämen Ende April 2010.

Gestern war von der Deutschen Telekom keine Stellungnahme zu dem iPad-Angebot im T-Onlineshop zu erhalten. Am 30. Januar 2010 erklärte die zuständige Konzernsprecherin Golem.de: "Es gibt kein Angebot des iPad bei T-Online." Auf die Frage, ob Apple einen Vorverkaufsstopp erwirkt hat, sagte sie: "Was mit Apple läuft, dazu sagen wir nichts" Auch bei T-Mobile sei das iPad nicht im Angebot, sagte sie.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€
  2. 334,00€
  3. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  4. 469,00€

Grassator 15. Apr 2010

Die Abteilung Office of Engineering and Technology des FCC vergiebt...

1st1 01. Feb 2010

Als Importeur in der EU bist du immer mit einen Hersteller gleichgestellt, egal ob das...

Hagen Schramm 01. Feb 2010

keintextihrhammel!!!

ichweißbescheid 01. Feb 2010

Danke!!!

augur 31. Jan 2010

Nö, der ist einfach nur krank und wird wahrscheinlich noch dieses Jahrzehnt sterben.


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /