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Strafnachlass in US-Filesharing-Fall

So wurde ein 78-Jähriger von der Londoner Firma ACS:Law angeschrieben, weil er illegal einen Pornofilm heruntergeladen haben soll. ACS:Law bot dem Rentner an, das Ermittlungsverfahren gegen ihn bei Zahlung von 500 Pfund einzustellen. Der Sohn des Betroffenen bestreitet, dass sein Vater die Tat begangen hat. Er erklärte laut BBC: "Er weiß weder, was Filesharing noch was Bittorrent ist. Ganz sicher hat er das weder getan noch jemand anderem seinen Computer dafür überlassen."

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Matt Bath von Which ist überzeugt, dass viele Unschuldige mit derartigen Vorwürfen konfrontiert werden. Er empfiehlt den Leuten, die sich zu Unrecht beschuldigt sehen, alles "energisch zu bestreiten und wenn möglich nachzuweisen, wo sie zum Zeitpunkt der Tat gewesen" sind.

Andrew Crossley von ACS:Law bestand gegenüber der BBC darauf, dass die durchgeführten Ermittlungen grundsätzlich korrekt seien. Zugleich gab Crossley zu, dass es Fälle gab, die fallengelassen wurden. Eine konkrete Zahl nannte er jedoch nicht.

Zu den Kunden von ACS:Law gehört laut Crossley auch die deutsche Firma Digiprotect, die hierzulande im Auftrag von Rechteinhabern gegen Filesharer vorgeht. [von Robert A. Gehring]

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lerts 12. Jul 2010

Es geht nicht um den tatsächlich entstandenen Schaden, sondern um einen möglichst starken...

arthurs 31. Jan 2010

ich hätte ja jetzt eher gedacht der deal wäre anders abgelaufen. so in der art...

PanopticlickerK... 30. Jan 2010

Was für ein verschrobenes Verständnis von Kunst. Warum soll deiner Meinung nach Kunst...

Bitte Mit... 29. Jan 2010

Das war sowas von abzusehen. Wenn die Kontentmafia einmal den Knüppel zwischen den Beinen...

qwertzuiopü 29. Jan 2010

Also bei mir ist diese Seite erreichbar (Kabel Deutschland)? Versuch mal nen anderen DNS...


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