Abo
  • IT-Karriere:

Welcher ARM-Prozessor steckt im iPad?

SoC mit Cortex-A9 und Mali sollen es sein

1 GHz, von Apple entwickelt. Das ist fast alles, was die Firma bisher zum Antrieb des iPad sagt. Die Hardware-Auguren wollen aber bereits wissen, dass es sich um einen Prozessor mit ARM-Architektur handelt, der mit der Grafik zu einem System-on-a-Chip (SoC) vereint wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Welcher ARM-Prozessor steckt im iPad?

Für das iPad gelten bis auf weiteres nur die Angaben, die zu den Spezifikationen des Geräts auf Apples US-Webseite zu finden sind. Das erklärte Apple Deutschland auf Anfrage von Golem.de. In zwei Zeilen heißt es da: "1 GHz Apple A4, Custom Design, hohe Rechenleistung, sparsames System-on-a-Chip".

Inhalt:
  1. Welcher ARM-Prozessor steckt im iPad?
  2. Welcher ARM-Prozessor steckt im iPad?

Nicht gerade viel Information über das Herz eines Geräts, das Apple selbst als "revolutionär" bezeichnet. Zwar lässt Steve Jobs technische Details in seinen Keynotes wo immer möglich weg, wenn es aber ein angesagtes Schlagwort wie "Dual-Core" gibt, kommt das in seinen Vorträgen stets vor.

So auch bei Vorstellung der ersten Intel-Macs, bei denen zwar noch von einem "Core Duo" die Rede war, die Modellnummern der Prozessoren finden sich bis heute aber nicht in den Spezifikationen der Macs. Vielmehr gibt Apple immer noch nur die wenig aussagekräftige Taktfrequenz der Prozessoren als wichtigstes Merkmal an.

Die 1 GHz des A4 liegen immerhin gut 66 Prozent über den 600 MHz des Prozessors eines iPhone 3GS. Dass das iPad die von ersten kurzen Versuchen berichtete hohe Geschwindigkeit bei den mitgelieferten Anwendungen erreicht, überrascht somit nicht. Ebenso ist es mehr als wahrscheinlich, dass Apple der ARM-Architektur treu bleibt, die iPhone und iPod touch antreibt. Das iPhone OS müsste sonst komplett portiert werden, ebenso die Anwendungen - und von der Vielzahl an Apps profitieren Apples Plattformen.

Stellenmarkt
  1. Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co KG, Köln
  2. zero, Bremen

Fraglich ist nur, welches ARM-Design Apple bei seiner Eigenentwicklung verwendet hat. Laut der Webseite Bright Side of News des ehemaligen Inquirer-Redakteurs Theo Valich soll es ein Cortex-A9 sein, dessen Architektur Golem.de bereits beschrieben hatte. Die Zahl der Kerne gibt auch Valich nicht an, er geht jedoch von mehreren aus, auch wenn Steve Jobs das nicht explizit gesagt hat.

Welcher ARM-Prozessor steckt im iPad? 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 177,90€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

IhrName9999 05. Mär 2010

Und wie wertest du das Ergebnis aus? Aha - schon wieder seriell. Wo ist jetzt der...

Anonymous1337 23. Feb 2010

Linux Mulit-Touchscreen 2006 http://www.youtube.com/watch?v=Yx9FgLr9oTk

Fattyman 29. Jan 2010

Ist mir schon klar. Der Grund für die Umbenennung von Acorn RISC Machine in Advanced RISC...

Andi1969 29. Jan 2010

Schaut mal hier: http://www.elektroniknet.de/home/bauelemente/news/n/d/apple-ipad-das-ist...

Fattyman 29. Jan 2010

Warum unseriös. Eigentlich nur konsequent....


Folgen Sie uns
       


Lenovo Smart Display im Test

Die ersten Smart Displays mit Google Assistant kommen von Lenovo. Die Geräte sind ordentlich, aber der Google Assistant ist nur unzureichend an den Touchscreen angepasst. Wir zeigen in unserem Testvideo die Probleme, die das bringt.

Lenovo Smart Display im Test Video aufrufen
Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
  2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
  3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

    •  /