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Spieletest: Dark Void - Aliens im Bermudadreieck

Was in den ersten Minuten durchaus unterhaltsam ist, wird schon bald zum Ärgernis - vor allem da den Entwicklern offensichtlich schnell die Ideen ausgegangen sind. Die Levels sind immer gleich gestaltet, die Kletter-, Flug- und Laufpassagen ähneln sich. Der lineare Ablauf lässt kaum Raum für eigene Taktiken, von künstlicher Intelligenz kann kaum die Rede sein. Die Kontrahenten stürzen sich immer blindlings auf den Spieler oder laufen - etwa wenn Will einen Geschützturm besetzt - auch mal freiwillig und geschlossen in ihr Verderben.

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Auch technisch bleibt Dark Void weit hinter aktuellen Möglichkeiten zurück. Zwar prangt das Unreal-Engine-Logo auf der Packung - aber Detailgrad, Animationen und Levelgestaltung sind bestenfalls Mittelmaß. Einzig die englische Sprachausgabe weiß zu gefallen, kann die flache Geschichte aber kaum retten.

Dark Void ist für Playstation 3, Xbox 360 und Windows-PC erhältlich und kostet 50 (Konsolen) beziehungsweise 40 Euro (PC). Das Spiel hat eine USK-Einstufung ab 16 Jahren erhalten.

Fazit

Aus der Story und dem Mix aus Boden- und Luftkämpfen hätten die Entwickler durchaus ein interessantes Spiel machen können - nur scheint ihnen leider Motivation und Ideenreichtum gefehlt zu haben. Dark Void bietet uninspirierte Action, die zudem noch mittelmäßig präsentiert wird. Da fällt es schwer, überhaupt ein gutes Wort für Bruchpilot Will zu finden.

 Spieletest: Dark Void - Aliens im Bermudadreieck
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Hotohori 02. Feb 2010

Mir hilft das jetzt jedoch weniger, ist die Story nun gut oder nicht? ;) Ich mag vor...

jajajaja 30. Jan 2010

Um die Frage klar zu beantwortetn, JA! Um den Text aus dem Trailer aufzugreifen: "... Sie...

Tropf 29. Jan 2010

sonst eher ziemlich platt...


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