Palm verkauft WebOS-Smartphones direkt

Pre, Pixi, Pre Plus und Pixi Plus nun ohne Vertrag zu haben

In den USA gab es die WebOS-Smartphones Pre und Pixi bislang nur über den US-Mobilfunkbetreiber Sprint. Seit 25. Januar 2010 sind die aufgemotzten Modelle Pre Plus und Pixi Plus beim Netzbetreiber Verizon zu haben. Nun können alle von Palm angebotenen WebOS-Smartphones über den Onlineshop auch ohne Vertrag gekauft werden.

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Palm verkauft WebOS-Smartphones direkt

Das Pre kostet in Palms Onlineshop 550 US-Dollar, das Pixi sowie das neue Pixi Plus gibt es für 400 US-Dollar. Das Pixi Plus unterscheidet sich vom Basismodell dadurch, dass es mit WLAN ausgerüstet ist. Das Pre Plus ist hingegen 50 US-Dollar teurer, so dass Kunden 600 US-Dollar bezahlen müssen. Das Pre Plus bietet im Unterschied zum Pre mit 16 GByte einen doppelt so großen Flash-Speicher. Auch der interne Arbeitsspeicher wurde von 256 MByte auf 512 MByte verdoppelt, so dass sich auf dem Pre Plus deutlich mehr Programme zeitgleich offen halten lassen als auf dem normalen Pre.

 

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In Deutschland gibt es nach wie vor nur das normale Pre-Modell, das exklusiv von O2 vermarktet wird, das das Mobiltelefon auch ohne Vertrag anbietet. Kürzlich wurde der Preis gesenkt, das Pre kostet nun 409 Euro. Noch bis Anfang März 2010 gibt es gratis die induktive Ladestation Touchstone samt passendem Rückcover dazu.

Palms deutscher Onlineshop erlaubt keinen Direktkauf, wie es in den USA möglich ist. Pikanterweise funktioniert derzeit aber nicht einmal der Kaufen-Link zur entsprechenden O2-Seite. Interessenten erhalten nur die Information, dass die aufgerufene Seite bei O2 nicht mehr existiert.

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