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Cloudkick - anbieterunabhängige Verwaltung von Cloud-Servern

Unterstützung für mehr Cloud-Provider und neue Funktionen

Cloudkick erweitert seine anbieterunabhängige Cloud-Server-Verwaltung um neue Funktionen und Unterstützung für zusätzliche Cloud-Computing-Anbieter. Die von Cloudkick entwickelte Libcloud ist derweil auf dem Weg zum Apache-Projekt.

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Cloudkick - anbieterunabhängige Verwaltung von Cloud-Servern

Cloudkick erlaubt es, Cloud-Server über mehrere Anbieter hinweg in einem einheitlichen Interface zu überwachen und zu verwalten. Neben Amazons EC2, Rackspace Cloud und Slicehost unterstützt Cloudkick ab sofort auch die Anbieter Linode, GoGrid, VPS.net und Rimuhosting.

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Das Monitoring-System wurde von Grund auf überarbeitet und bildet nun diverse Leistungsdaten ab. Es kann bei Erreichen individueller Limits Alarmmeldungen versenden, auch per SMS.

Für eine bessere Überwachung sorgt dabei der Cloudkick Agent, eine in C geschriebene Software, die auf den Cloud-Servern installiert wird und Informationen zur Festplatten- und Bandbreitennutzung und zur CPU-Auslastung ausliest. Er stellt bei einigen Providern auch Angaben zur sogenannten Steal Time zur Verfügung, also der Zeit, die der jeweilige Hypervisor für Aufgaben jenseits der eigenen virtuellen Maschine verwendet.

Über das Dashboard, in dem alle Daten zusammenlaufen, lassen sich zudem detaillierte Informationen zu einzelnen Systemen abrufen, was bei der Fehlersuche helfen soll.

Zusammen mit den neuen Funktionen hat Cloudkick auch seine Preisstruktur überarbeitet und bietet nun den Dienst zu Preisen ab 99 US-Dollar pro Monat für maximal fünf Server an. Bei 45 zu überwachenden Servern fallen 599 US-Dollar pro Monat an.

Die von Cloudkick initiierte Libcloud, eine freie, rein in Python geschriebene Bibliothek zur Interaktion mit unterschiedlichen Cloud-Providern, wurde mittlerweile bei der Apache Software Foundation eingereicht. Sie wird dort als Inkubator-Projekt geführt. Sie erlaubt es beispielsweise, Serverlisten über alle unterstützten Provider hinweg anzuzeigen und Systeme neu zu starten.



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thommy 29. Jan 2010

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