Abo
  • Services:

HTML5 - Sandbox für mehr Sicherheit

Einsperren eingebetteter Inhalte wird noch kaum unterstützt

Das Sandbox-Attribut soll in HTML5 für mehr Sicherheit sorgen. Damit können Webseitenbetreiber per Iframe eingebundene Inhalte von Dritten in ihren Möglichkeiten einschränken.

Artikel veröffentlicht am ,

Um die eigenen Nutzer vor Angriffen durch eingebettete Werbung oder Widgets von Dritten besser zu schützen, sollen Websitebetreiber deren Möglichkeiten mittels Sandboxing einschränken können.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Berlin
  2. ETAS GmbH, Stuttgart

Iframes, die mit dem Attribut Sandbox versehen sind, erhalten keinen Zugriff auf das DOM der sie einbettenden Website, dürfen keine Scripte ausführen oder eigene Formulare einbetten beziehungsweise Formulare per Script manipulieren und auch nicht auf Cookies oder lokal beim Client gespeicherte Daten zugreifen. Ausnahmen sind allerdings möglich. So kann die einbettende Website einzelne dieser Beschränkungen gezielt aufheben.

Die Sicherheitsvorteile, die ein solches Sandboxing bietet, greifen allerdings nur in neuen Browsern, die diese Funktion explizit unterstützen. Für alte Browser ändert sich nichts. Das Einbetten fremder Inhalte birgt die gleichen Gefahren wie bisher.

Um Nutzer dennoch besser zu schützen, werden derzeit verschiedene Ansätze diskutiert. Einer davon sieht vor, einzubettende Inhalte mit dem Mimetype text/html-sandboxed auszuliefern. Browser, die das Sandboxing unterstützen, würden die Inhalte dann rendern, während alte Browser, die damit nichts anfangen können, die Inhalte zum Download anbieten, aber nicht darstellen. Das bietet zwar mehr Sicherheit für die Nutzer, ist aber aus Sicht der Usability keine gute Lösung.

Ein anderer Ansatz besteht darin, die externen Inhalte in ein Attribut namens srcdoc zu packen. Alte Browser würden die Inhalte dann einfach ignorieren und nicht anzeigen, doch Markup in ein Attribut einzubetten, gilt nicht als guter Stil.

Derzeit wird Sandboxing nur in einfacher Form von aktuellen Entwicklerversionen von Google Chrome unterstützt. Wirklich nutzbar ist die Technik daher noch nicht und das wird wohl auch noch eine Weile so bleiben, schätzt Google-Mitarbeiter Mark Pilgrim in einem Eintrag im WHATWG-Blog.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,99€
  2. 5€
  3. 24,99€
  4. 8,49€

Der Kaiser! 27. Jan 2010

Ich weiss auch nicht was die Leute haben. Es ist eine sehr einfache Art und Weise eine...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

    •  /