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Mehrheit der Kernel-Entwickler bei großen Firmen angestellt

Für einige Geräte müssten zwar immer noch Treiber per Reverse-Engineering programmiert werden, darunter auch einige Netzwerkgeräte, weil Hersteller immer noch nicht bereit seien, Informationen zu ihrer Hardwarearchitektur zu teilen. Solche Fälle seien aber selten und Alternativen gebe es reichlich. "Das Beste wäre, solche Hersteller zu meiden. Wir brauchen sie eigentlich nicht mehr."

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Zwischen Weihnachten 2008 und dem 10. Januar 2010 seien 2,8 Millionen Zeilen Code und 55.000 bedeutende Änderungen in den Kernel geflossen, so Corbett. Das wären mehr als 7.000 Zeilen pro Tag. Damit unterstreicht Corbett die Vitalität des Projekts, um eines der Hauptkritikpunkte an Open-Source-Software zu entkräften: Open-Source-Projekte seien mitunter durch Vernachlässigung gefährdet.

Auf eine Zuschauerfrage hin gab Corbett allerdings auch zu, dass der Zugang zum Entwicklungsteam um den Kernel für Freiwillige bisweilen sehr schwer wenn nicht gar "einschüchternd" sei. "Ein Entwicklungsprozess, der Quellcode von 2.700 Entwicklern pro Jahr einbinde, darf nicht zu exklusiv sein." Es habe Ansätze gegeben, der Community den Zugang zu erleichtern, doch es bleibe noch viel zu tun.

 Mehrheit der Kernel-Entwickler bei großen Firmen angestellt
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Anonymer Nutzer 24. Jan 2010

Dafür dass das Leben nicht so eintönig ist!!! :D

Anonymer Nutzer 24. Jan 2010

Wenn Hartz IV nicht wäre, dann würde ich Dir ja zuprosten. Aber so... Wenn ihr etwas...

Der Kaiser! 23. Jan 2010

Ein Grossteil der Programmierer die für Microsoft arbeiten sind Studenten. Die verdienen...

Korny 22. Jan 2010

Na und? Abgesehen davon, dass du das ja selbst nicht glaubst, wäre es ja nur zu begrüßen.

DieBesserAlsRel... 22. Jan 2010

Weder ohne Firmen noch ohne Freizeitfrickler gäbe es Linux in der heutigen Form. Darauf...


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