Abo
  • Services:

Google macht fast 2 Milliarden US-Dollar Quartalsgewinn

Internetkonzern freut sich über "außerordentliches Jahresendergebnis"

Google hat heute die Bücher für sein viertes Quartal 2009 offengelegt. Der Gewinn stieg auf 1,97 Milliarden US-Dollar und lag weit über den Analystenprognosen. Konzernchef Eric Schmidt sprach von einem außerordentlichen Ergebnis in einer weiterhin labilen Weltwirtschaft.

Artikel veröffentlicht am ,
Google macht fast 2 Milliarden US-Dollar Quartalsgewinn

Google erzielte im vierten Quartal 2009 einen Gewinn von 1,97 Milliarden US-Dollar (6,13 US-Dollar pro Aktie). Im Vergleichszeitraum des Vormonats wurden 382 Millionen US-Dollar (1,21 US-Dollar pro Aktie) Gewinn verbucht. Der Umsatz wuchs auf 6,67 Milliarden US-Dollar, der Nettoumsatz ohne die sogenannten Traffic Acquisition Costs stieg auf 4,95 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Vor Sonderposten lag der Gewinn des Internetkonzerns bei 6,79 US-Dollar pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Berechnungsgrundlage 6,48 US-Dollar pro Aktie erwartet. Die Gewinnprognose der Börsenexperten lag mit 4,92 Milliarden US-Dollar ebenfalls zu niedrig.

"In Anbetracht dessen, dass die Weltwirtschaft sich immer noch in einer frühen Phase der Erholung befindet, ist dies ein außerordentliches Jahresendergebnis", sagte Konzernchef Eric Schmidt. "Lokale Unternehmen setzten stärker auf Onlineanzeigen", so Nikesh Arora, President für Global Sales Operations & Business Development. Die mobilen Suchabfragen hätten sich verfünffacht. Die werbetreibenden Firmen verstünden besser, ihre Kunden mit mobiler Werbung anzusprechen.

Zu den Einnahmen mit der Videoplattform Youtube wollten die Google-Manager in der Telefonkonferenz mit Analysten keine Angaben machen. Der Bereich habe sich aber positiv entwickelt. Auch zum Marktanteil und den Verkaufszahlen des Android-Smartphones Nexus One gab es keine Antworten.

Zum Jahresende verfügt der Konzern über liquide Mittel in Höhe von 24,5 Milliarden US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 5,99€
  2. 36,99€
  3. 5,99€
  4. (-46%) 24,99€

spanther 23. Jan 2010

Und? Denk mal drüber nach ob wirklich jeder Arbeitsplatz Sinn ergibt. Sich an...

Blork 22. Jan 2010

Diese Leute sind Spinner: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671506,00.html Der...

potter 22. Jan 2010

Ich glaub das heisst dann StreetView. :-)

gormiti 22. Jan 2010

Hm Apples App für die BILD. Das sagt bereits alles. Endlich findet zusammen, was zusammen...

Die mobilen... 22. Jan 2010

Die mobilen Suchabfragen hätten sich verfünffacht. kT


Folgen Sie uns
       


Eine kurze Geschichte des CCC - die 1980er

DFÜ, BTX und KGB - wir zeigen die Anfänge des Chaos Computer Club im Video.

Eine kurze Geschichte des CCC - die 1980er Video aufrufen
Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Schwerlastverkehr: Oberleitung - aber richtig!
Schwerlastverkehr
Oberleitung - aber richtig!

Der Schwerlast- und Lieferverkehr soll stärker elektrifiziert werden. Dafür sollen kilometerweise Oberleitungen entstehen. Dass Geld auf diese Weise in LKW statt in die Bahn zu stecken, ist aber völlig irrsinnig!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Ducati-Chef Die Zukunft des Motorrads ist elektrisch
  2. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  3. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /