Abo
  • IT-Karriere:

Sechs Bewerber für 4G-Mobilfunk in Deutschland

Abgabefrist für die Teilnahme an der Versteigerung verstrichen

Sechs Firmen wollen in Deutschland breitbandige Mobilfunknetze der vierten Generation mit LTE aufbauen. Der Abgabetermin für den Antrag bei der Bundesnetzagentur ist seit einigen Stunden verstrichen.

Artikel veröffentlicht am ,
Sechs Bewerber für 4G-Mobilfunk in Deutschland

Sechs Unternehmen bewerben sich für die Mobilfunkfrequenzen der vierten Generation in Deutschland. Das gab die Bundesnetzagentur bekannt. Die Namen der Unternehmen nennt die Behörde nicht. Da es aber nur vier Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland gibt, müssen einige der Bewerber Firmen sein, die in Deutschland bislang noch keine Mobilfunklizenz besitzen.

Stellenmarkt
  1. PROSIS GmbH, Berlin, Gaimersheim, Wolfsburg, Leipzig, Braunschweig
  2. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf

Der Antrag zur Versteigerung von Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz konnte bis heute Nachmittag eingereicht werden. Die Anträge auf Zulassung werden nun von der Behörde geprüft.

Im Wesentlichen wird mit den Frequenzen der Mobilfunk der 4. Generation mit LTE (Long Term Evolution) in Deutschland realisiert werden. "Wir sagen ganz vorsichtig, dass es um drahtlosen Netzzugang zum Angebot von Telekommunikationsdiensten geht. Aber im Endeffekt geht es um breitbandigen Mobilfunk", sagte ein Sprecher der Bundesnetzagentur Golem.de. Die Bundesbehörde gebe aber keinen technischen Standard vor. Auch ein Betrieb von WiMAX wäre auf den Frequenzen möglich, aber im Endeffekt würden hier andere Techniken genommen, sagte der Sprecher. Die Auktion wird voraussichtlich zu Beginn des zweiten Quartals 2010 starten.

Laut Bundesnetzagentur handelt es sich bei dem Paket einmal um die 800-MHz-Frequenzen, die aus der digitalen Dividende stammen. Die digitale Dividende bezeichnet den Funkfrequenzbereich, der durch die Digitalisierung der Rundfunkübertragung frei geworden ist.

Die anderen Frequenzen stammen zum größten Teil aus der UMTS-Versteigerung im Jahr 2000. Zwei Unternehmen hatten sie ersteigert, aber die Netze nicht aufgebaut, und mussten die Lizenzen für die Frequenzbänder deshalb zurückgeben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 5,99€
  2. 32,99€
  3. (-12%) 52,99€

nicht freenet 26. Jan 2010

dafür aber o2!

OxKing 23. Jan 2010

Du hast Fenster mit USB-Anschluss?

Nomadendetector 22. Jan 2010

UMTS ist nicht spottbillig und auch nicht überall verfügbar. Liest Du auch: "Mal schauen...

tomacco 22. Jan 2010

Ich finde "Schnurlos" am besten! *Gieß Öl ins Feuer* :)

ichmalwieder 22. Jan 2010

Was wollt ihr alle mit euren Datendiensten. Will ja nichts sagen aber mit meinem Stick...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 Pro Max - Test

Das neue iPhone 11 Pro Max ist das erste iPhone mit einer Dreifachkamera. Dass sich diese lohnt, zeigt unser Test.

iPhone 11 Pro Max - Test Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /