Firebug 1.5.0 veröffentlicht

Entwickler wollen Qualität und Stabilität deutlich verbessert haben

Die vor allem für Webentwickler nützliche Firefox-Erweiterung Firebug ist nach sechs Monaten Entwicklungszeit und 36 Alpha- und Betaversionen in der Version 1.5.0 erschienen.

Artikel veröffentlicht am ,
Firebug 1.5.0 veröffentlicht

Zu den wesentlichen Neuerungen in Firebug 1.5.0 zählt die Integration von Mike Radcliffes Inspector, der zuverlässiger funktionieren soll als bisherige Varianten. Jan Odvarko hat ein überarbeitetes Netzwerkpanel mit akkuraten Zeitangaben beigesteuert und Steve Roussey das Editieren von HTML und Entitäten überarbeitet. Das Sidepanel für CSS hat Kevin Decker verbessert und es gibt nun Unterstützung für dynamische, grafische Breakpoints in allen Bereichen von Firebug.

Stellenmarkt
  1. Consultant Controlling / Berichtswesen Lidl Onlineshop (m/w/d)
    Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Full Stack
    Captana GmbH, Ettenheim
Detailsuche

Firebug wurde bereits mit dem kommenden Firefox 3.6 getestet und besteht die komplette Firebug-Testsuite in Firefox 3.5 und 3.6. Entsprechend viele Bugs haben die Entwickler nach eigenen Angaben beseitigt.

Insgesamt steht Firebug mittlerweile in 32 Sprachen zur Verfügung. In den nächsten Wochen sollen weitere Bugfix-Releases folgen, neue Funktionen werden aber erst mit Firebug 1.6 veröffentlicht. Erste Prototypen sollen in Kürze zur Verfügung stehen.

Firebug 1.5.0 steht unter getfirebug.com zum Download bereit. Eine Übersicht der Änderungen findet sich in den Release Notes.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Firebug Liebhaber 21. Jan 2010

Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Ich kann gar nicht sagen wie oft mir Firebug beim...

Erunno 21. Jan 2010

Mozilla missbraucht momentan nur die Linux-Benutzer, um 64-Bit Firefox zu testen. Auf...

ps 21. Jan 2010

so schlecht ist der webkit inspector in chrome doch gar nicht. kann noch nicht alles, was...

FF_Anfaenger 21. Jan 2010

..das ich annehme man könnte damit seinen Rechner via WLAN oder Bluethoot adhoc mit einem...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektroautos
Tesla hat offenbar zu wenig Platz für Homeoffice-Rückkehrer

Tesla holt seine Angestellten mit Drohungen aus dem Homeoffice zurück - hat im Büro aber gar nicht genügend Platz für alle.

Elektroautos: Tesla hat offenbar zu wenig Platz für Homeoffice-Rückkehrer
Artikel
  1. Klima-Ticket: Bund plant Nachfolger für Neun-Euro-Ticket
    Klima-Ticket
    Bund plant Nachfolger für Neun-Euro-Ticket

    Das Neun-Euro-Ticket könnte als Klimaticket weiterlaufen. Das geht aus einem Vorschlag für ein neues Klimaschutzsofortprogramm hervor.

  2. Maniac & Sane: E-Lastenfahrräder mit leichtem Carbonrahmen gebaut
    Maniac & Sane
    E-Lastenfahrräder mit leichtem Carbonrahmen gebaut

    Ein Lastenfahrrad von Maniac & Sane ist mit einem Carbonrahmen ausgerüstet, besonders leicht und auch als E-Bike erhältlich.

  3. Feuerwehr: E-Auto-Brand zerstört Haus - Photovoltaik erschwert Löschen
    Feuerwehr
    E-Auto-Brand zerstört Haus - Photovoltaik erschwert Löschen

    Feuerwehrleute in Hessen hatten Probleme, einen Elektroauto-Brand, der auf ein Wohngebäude übergriff, zu löschen. Auf dem Dach befand sich Photovoltaik.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /