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Napoleon in Total War über die Schulter geschaut

Strategiespiel von Creative Assembly mit einigen neuen Grafikeffekten

Das Strategieepos Napoleon: Total War steht kurz vor der Fertigstellung. In einer fast fertigen Version hat Golem.de gemeinsam mit Entwicklern von Creative Assembly schon erste Schlachten geschlagen.

Artikel veröffentlicht am ,
Napoleon in Total War über die Schulter geschaut

Es ist das Jahr 1805 im Dezember: Die Truppen von Napoleon Bonaparte auf der einen Seite, russische und österreichische Armeen auf der anderen stehen sich in schneebedeckter Landschaft gegenüber - und zwar in Napoleon: Total War, dem nächsten Teil der Strategiereihe des britischen Entwicklerstudios Creative Assembly. Die haben ihr neues Werk, das Ende Februar 2010 für Windows-PC erscheint, in Berlin vorgestellt und ziemlich rasch den Kampf eröffnet. Ein paar Mausklicks genügen, schon stürmen die Kontrahenten aufeinander zu. In der Mitte, hoch zu Ross, befindet sich tatsächlich der französische Herrscher, der den Infanteristen und Kavalleristen rund um sich herum einen kräftigen Aufschlag auf ihre Motivationswerte verleiht.

Inhalt:
  1. Napoleon in Total War über die Schulter geschaut
  2. Napoleon in Total War über die Schulter geschaut

Dann bricht die Schlacht richtig los - und wirkt aufwendiger und detailreicher als die Gefechte, die im direkten Vorgänger Empire zu sehen waren. Die Entwickler haben den Code nach eigenen Angaben generalüberholt, mehr Glooming und sonstige Effekte eingebaut und den kämpfenden Truppen statt zwei immerhin 64 unterschiedliche Gesichtsarten verpasst. Auch an Kleinigkeiten haben sie dabei gedacht: Wenn Kanonenkugeln kein eigentliches Ziel treffen, hüpfen sie in der Schlacht von Austerlitz über den gefrorenen Schnee und hinterlassen deutlich sichtbare Spuren. In Gefechten, die bei Regen stattfinden, können die Geschosse auch einfach im Schlamm stecken bleiben.

Ein anderer, erschreckend glaubwürdiger Effekt: Auf Befehl greifen die französischen Infanteristen zu Granaten, mit denen sie ein flüchtendes Heer eindecken. Nachdem die Sprengsätze detoniert sind, wabert dicker, schwarzer Rauch über dem Schneefeld, praktisch nichts ist mehr zu sehen. Dafür ist übrigens jede Menge zu hören, denn im Hintergrund versuchen Trommler und Flötenspieler mit Kampfmusik, ihre kämpfenden Kameraden anzuheizen - bis irgendwann ein feindlicher Vorstoß den Krach zumindest vorübergehend beendet.

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FoSteam 20. Okt 2010

Ach ja? Du bist wohl der ultimative Wirtschaftsexperte und Analytiker und kannst das...

loppel 21. Jan 2010

Wo bitte habe ich etwas von Grenadieren geschrieben? Ich habe von Granaten geschrieben...

tac 21. Jan 2010

Erstmal Danke! Ich werde es mir dann wohl holen. Wie spielt man "Empire" eigentlich...

Nicwin1988 21. Jan 2010

Mal davon abgesehen, dass er einer der größten Strategen war, naja gibt es keinen Grund...

nappi 21. Jan 2010

angeblich soll der Unit-Editor der Entwickler freigegeben werden zum modden. Wann genau...


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