Abo
  • Services:

Grandperspective visualisiert Mac-Festplatten

Filterfunktionen für detaillierte Einblicke in große Dateimengen

Die Belegung der Festplatte mit zahllosen kleinen und großen Dateien visualisieren - das will die kostenlose Software Grandperspective, die jetzt in Version 1.3 erschienen ist und mit Filtern die Jagd nach den gesuchten Dateien erleichtert.

Artikel veröffentlicht am ,
Grandperspective visualisiert Mac-Festplatten

Grandperspective zeigt die Festplattenbelegung mit Hilfe von Blöcken an. Je größer eine Datei ist, desto größer ist auch das Rechteck, das sie repräsentiert. Das Festplattentool gruppiert die Blöcke so, wie sie in ihren Ordnern gespeichert sind. Verschiedene Farben für diverse Dateitypen erleichtern die Übersicht.

Stellenmarkt
  1. Netze BW GmbH, Karlsruhe
  2. Hannover Rück SE, Hannover

In der neuen Version 1.3 wurde die Filterfunktion verbessert. Alle Filter können nun benannt werden, um sie bei erneutem Gebrauch leichter zu finden. Einige Filter sind schon eingebaut und können durch weitere ergänzt werden.

Die Filterkriterien können vom Anwender selbst zusammengestellt werden. Sie reichen von Bestandteilen des Dateinamens über den Dateityp, Speicherorte bis hin zu Dateigrößen. Die Operatoren ermöglichen es, diese Kriterien ein- oder auszuschließen, so dass sich komplexe Suchen erzeugen lassen.

In den Programmeinstellungen kann auch das Löschen von Dateien direkt aus Grandperspective freigegeben werden. Nach der Installation ist diese Option aus Sicherheitsgründen zunächst einmal gesperrt. Zum Aufräumen der Festplatte ist es jedoch sinnvoll, diesen Programmpunkt nach gründlicher Einarbeitung zu aktivieren.

Grandperspective läuft unter Mac OS X und ist kostenlos. Das Programm steht unter der GNU General Public License. Für Windows-Nutzer steht mit Sequoia View ein ähnliches, wenngleich mittlerweile auch recht betagtes, kostenloses Programm der Technischen Universität Eindhoven zum Download zur Verfügung.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 46,99€ (Release 19.10.)
  2. 31,49€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. 19,49€

ist ja kein Wunder 19. Jan 2010

Sequoia-View benutzt ebenfalls die Kissenansicht (blockansicht) zur Darstellung der...

üjnüj 19. Jan 2010

jupp. schlimm, wie hier jeder furz, der für osx oder gar den iFön rauskommt...

meta-peta 19. Jan 2010

das sieht aber sehr nach gtkdiskfree aus

ElliPirelli 19. Jan 2010

# per E-Mail informiert # Beiträge ändern # eigene Signatur # private Nachrichten # alle...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  2. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor
  3. NAND und DRAM Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

Lichtverschmutzung: Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht
Lichtverschmutzung
Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht

LEDs für den Garten sind energiesparend und praktisch - für Menschen und manche Fledermäuse. Für viele Tiere haben sie jedoch fatale Auswirkungen. Aber mit einigen Änderungen lässt sich die Gartenbeleuchtung so gestalten, dass sich auch Tiere wohlfühlen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Play und Signe Neue farbige Philips-Hue-Leuchten für indirektes Licht
  2. Smart Home Weitere Hue-Leuchten fürs Badezimmer vorgestellt
  3. Badezimmerspiegel Philips Hue kommt ins Bad

    •  /