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Neue Demos und Daten von Nvidias GF100

512 Rechenwerke und 64 Textureinheiten

Kurz nach der CES hat Nvidia ausgewählten Medien weitere technische Daten zu seiner ersten Grafikkarte GF100 mit Fermi-Architektur verraten. Die Rechenwerke sind in Gruppen aufgeteilt, die über eigenen Speicher verfügen. Zusätzlich gab es noch einige Techdemos und Andeutungen zur Leistungsfähigkeit bei Spielen.

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Neue Demos und Daten von Nvidias GF100

Bereits Ende September 2009 hatte Nvidia seine Fermi-Architektur angekündigt und damals nur einen groben Überblick über den Aufbau der GPU gegeben. Dass sie aus 512 Rechenwerken besteht, die gegenüber den 240 Einheiten der noch aktuellen GTX-Karten (GT200b) mehr als verdoppelt wurden, erklärte das Unternehmen schon damals. Ebenfalls bekannt ist, dass 32 dieser Kerne einen "Streaming Multiprocessor" (SM) bilden, aus dem 16 SIMD-Einheiten gebildet werden.

 
Video: Raytracing mit Nvidias GF100

Inhalt:
  1. Neue Demos und Daten von Nvidias GF100
  2. Neue Demos und Daten von Nvidias GF100

Nvidia erklärte nun, je vier dieser SIMD-Einheiten bildeten einen "Graphics Processing Cluster" (GPC), der weitgehend unabhängig arbeiten kann. Zusätzlich gibt es für den der SMs vier Texturierungseinheiten (TMU), was insgesamt 64 TMUs ergibt. Der GT200b hat jedoch schon 80 TMUs. Unbestätigten Angaben zufolge sollen die TUMs bei der GF100 aber viel höher getaktet sein als bei GT200b.

Eine Besonderheit der GPUs von Nvidia ist, dass die Recheneinheiten, der Rest der GPU und der Speicher mit unterschiedlichen Takten laufen. Bisher waren die Rechenwerke meist etwa doppelt so schnell wie andere Funktionsblöcke der GPU getaktet. Ob in diese Taktdomäne nun auch die TMUs einbezogen werden, hat Nvidia noch nicht bestätigt.

In seinen Präsentationen, die in Gänze unter anderem bei HardOCP zu sehen sind, betonte Nvidia auch die hohe Speicherbandbreite der GF100. Dafür gibt es sechs Speichercontroller mit je 64 Bit Breite, was einem 384-Bit-Bus entspricht. AMD nutzt bei den GPUs der Serie Radeon 5800 256 Bit, wie das Unternehmen zwischenzeitlich bekanntgab. Die Speicherbandbreite ist vor allem bei Rechenanwendungen auf einer GPU wichtig, weil die Daten selten komplett in den Onboard-Speicher passen.

Neue Demos und Daten von Nvidias GF100 
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deffel 19. Jan 2010

Habe ebenfalls nen Reserator (hatte den mehr zum testen von nem Kollegen gebraucht...

FingerHoch 18. Jan 2010

"Zusätzlich gibt es für den der SMs vier Texturierungseinheiten (TMU), was insgesamt 64...

nie (Golem.de) 18. Jan 2010

Nur so zur Info: Das ist auch im Artikel verlinkt ;)

hemelin 18. Jan 2010

Sehe ich da richtig? Es wird ein Video im Video präsentiert auf dem lediglich 2 Monitore...


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