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Univention setzt verstärkt auf Clouds und Virtualisierung

Bremer Unternehmen stellt Roadmap auf Partner Summit 2010 vor

Das Bremer Unternehmen Univention will zukünftig verstärkt auf Virtualisierung, Clouds und den Einsatz einer kompletten Desktop-Virtualisierungslösung in Unternehmen setzen. Ein aktualisierter und unternehmensweit zentral verwaltbarer Linux-Desktop soll im ersten Quartal 2010 erscheinen.

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Zugleich soll die UCS-Thin-Client-Komponente ausgebaut werden. Für die zentrale Verwaltung von virtuellen Maschinen soll das Managementsystem des Univention Corporate Servers (UCS) eine auf libvirt basierende Komponente erhalten. USC wird die Software des Eucalyptus-Projekts einbinden, um künftig Clouds zu verwalten. Auch hierfür soll eine grafische Komponente in das Managementsystem einfließen.

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Im vierten Quartal dieses Jahres soll die komplette Desktopvirtualisierung fertig sein. Zudem kündigte Geschäftsführer Peter Ganten an, eine aktualisierte Version 2.3 des USC@school soll bis Ende Februar erscheinen. Die speziell für den Einsatz in Schulen und Unterricht konzipierte UCS-Lösung wird unter anderem eine verbesserte Benutzerverwaltung für Administratoren und Lehrer sowie eine eingeschränktere Druckfunktion für Schüler mitbringen. Bereits Mitte Dezember 2009 war UCS in der Version 2.3 erschienen.

Das Unternehmen setzt vollständig auf freie Software, die Server samt Managementsystem selbst stehen unter der GPL. Univention werde auch weiterhin ausschließlich auf quelloffene Software setzen. Nur freie Software garantiere die Offenheit und Entscheidungsfreiheit, die der Kunde verlange, so Ganten.



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