Fehlerbereinigtes KOffice erschienen

Keine neuen Funktionen in Version 2.1.1

Die Bürosoftware des KDE-Projekts, KOffice, hat in der Version 2.1.1 eine Generalüberholung erhalten, keine neuen Funktionen. Vor allem soll die aktuelle Serie 2.1 stabilisiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Textverarbeitung KWord ist lediglich an zwei Stellen geflickt worden; das Präsentationsprogramm KSpread und das Zeichnenwerkzeug Krita haben aber viele Reparaturen erfahren. Die Bibliotheken, die Zeichnenfunktionen bereitstellen, wurden ebenfalls repariert. Die Entwickler stufen die Version 2.1.1 allerdings noch als experimentell ein und damit als nicht für den Produktiveinsatz geeignet.

Stellenmarkt
  1. Senior Mobile Developer (m/f/d)
    IDnow GmbH, Düsseldorf, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Cloud Platform Engineer / DevOps (m/f/d)
    PTV Group, Karlsruhe
Detailsuche

KOffice 2.1 war Ende November 2009 als erweitertes Feature-Release erschienen, brachte aber noch nicht alle Funktionen mit, die in der Vorgängerversion 1.6 verfügbar waren. Unter anderem wurden umfangreiche Änderungen an der Unterstützung des Open Document Formats (ODF) vorgenommen und die Im- und Exportfunktionen für PPT- und DOC-Dateien verbessert.

Gegenwärtig läuft die Entwicklung der Version 2.2 an, die wieder zahlreiche Neuerungen enthalten soll. Ein sogenannter Softfreeze am 13. Januar 2010 legt die für die kommende Version geplanten Funktionen fest. Eine erste Beta ist für Mitte März 2010 geplant.

Interessierte können den Quellcode der gegenwärtigen Version 2.1.1 von der Webseite des Projekts herunterladen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amtlicher Energiekostenvergleich  
Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom

Vom 1. Oktober an müssen große Tankstellen einen Energiekostenvergleich aushängen. Dabei schneiden Elektroautos derzeit am besten ab.

Amtlicher Energiekostenvergleich: Benzinkosten mehr als doppelt so teuer wie Ladestrom
Artikel
  1. Bundesregierung: Erst 11 Prozent der Glasfaserförderung wurde ausgezahlt
    Bundesregierung
    Erst 11 Prozent der Glasfaserförderung wurde ausgezahlt

    Städte- und Gemeindebund verlangt, den Förder-Dschungel für Glasfaser zu beseitigen. Versuche gab es viele.

  2. Foundation bei Apple TV+: Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt
    Foundation bei Apple TV+
    Die unverfilmbare Asimov-Trilogie grandios verfilmt

    Gegen die Welt von Asimovs Foundation-Trilogie wirkt Game of Thrones überschaubar. Apple hat mit einem enormen Budget eine enorme Science-Fiction-Serie geschaffen.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  3. ProMotion: iPhone 13 Pro kommt bei Drittanbieter-Apps nicht auf 120 Hz
    ProMotion
    iPhone 13 Pro kommt bei Drittanbieter-Apps nicht auf 120 Hz

    Ein Fehler im Betriebssystem verhindert, dass Apps von Drittanbietern die 120- Hz-Funktion des iPhone 13 Pro nutzen können.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Alternate (u. a. DeepCool Matrexx 55 V3 ADD-RGB WH 49,98€) • Thunder X3 TC5 145,89€ • Toshiba Canvio Desktop 6 TB ab 99€ • Samsung 970 EVO Plus 2 TB 208,48€ • Lenovo-Laptops zu Bestpreisen • 19% auf Sony-TVs bei MM • WISO Steuer-Start 2021 10,39€ • Samsung Odyssey G7 499€ [Werbung]
    •  /